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Force Bridge Brückenschlag: Cardano und Nervos werden interoperabel

Cardano und Nervos wagen den Brückenschlag. Die beiden Blockchain-Projekte wollen so den Nutzer:innenkreis erweitern.

David Scheider
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Kette

Beitragsbild: Shutterstock

Die Interoperabilität von Blockchains ist ein Dauerbrenner in Krypto-Kreisen. Schließlich bemängeln Kritiker:innen nach wie vor, dass die Vielzahl an Projekten mehr Schaden als Nutzen stiften. Um für mehr Übersicht im Blockchain-Dschungel zu sorgen, arbeiten immer mehr Projekte an Lösungen für Interoperabilität zwischen verschiedenen Blockchains. So nun auch zwischen Cardano, dessen Coin ADA mittlerweile mit 58 Milliarden US-Dollar kapitalisiert ist, und dem deutlich kleineren Nervos (CKB).

Die Force Bridge genannte Technologie soll gleich mehrere Anwendungsfälle haben. So können Nutzer:innen der Blockchains künftig nicht nur beide Coins zwischen den Chains austauschen, sondern sogar eigene Token und Anwendungen (dApps) bauen, die interoperabel genutzt werden können. Dafür können User:innen mithilfe der Cardano Wallet auf CKB zugreifen – und umgekehrt.

IOHK-CTO: Interoperabilität ist die Zukunft

Wir glauben, dass die Blockchain-Technologie nur dann Mainstream-Akzeptanz erreichen wird, wenn die Nutzer nicht an eine Blockchain gebunden sind, sondern nahtlos auf Wert zugreifen können, unabhängig davon, welche Blockchain sie verwenden. Folglich sind Brücken wie diese eine absolute Notwendigkeit,

sagt Romain Pellerin, CTO des Cardano-nahen Unternehmens IOHK.

Erwartungsgemäß quittierten die Anleger:innen die angekündigte Kooperation mit dem Top-5-Coin entsprechend bullish. Der CKB-Kurs legte innerhalb der letzten 24 Stunden um 32 Prozent zu und notiert bis Redaktionsschluss bei 0,019 US-Dollar.

Zuletzt erreichte uns die Nachricht, dass Cardano die technische Grundlage eines Blockchain-basierten Ausweises für über fünf Millionen äthiopische Schüler:innen bilden soll.

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