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Nach Betrugsvorwürfen Michael Saylor geht gegen Gerüchte um Bitcoin-Verkäufe vor

Derzeit kursieren Gerüchte, die an Michael Saylors Bekenntnis zu Bitcoin zweifeln lassen. Per Twitter äußert sich nun der MicroStrategy CEO zu den Vorwürfen.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Michael Saylor

Beitragsbild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Rebecca Blackwell

  • Michael Saylor ist einer der größten Verfechter von Bitcoin. Mit seinem Tech-Unternehmen MicroStrategy hält der 57-Jährige fast fünf Milliarden US-Dollar in der Kryptowährung.
  • Jüngst säte der Krypto-Analyst “Mr. Whale” jedoch Zweifel an dem Bekenntnis Saylors zu Bitcoin und unterstellte dem US-Amerikaner sogar kriminelle Praktiken. BTC-ECHO berichtete.
  • Neben Insiderhandel warf Mr. Whale dem Unternehmer unter anderem vor, Bitcoin-Bestände von MicroStrategy an ein Subunternehmen (MacroStrategy LLC) überführt zu haben, um so bei zukünftigen Verkäufen die SEC-Meldepflicht zu umgehen.
  • Insgesamt soll MicroStrategy so bereits Bitcoin im Wert von 315 Millionen US-Dollar verkauft haben.
  • Michael Saylor reagierte nun per Twitter auf die Vorwürfe. Änderungen der Unternehmensstrategie oder an den eigenen Bitcoin-Beständen würden transparent über die entsprechenden Dokumente an die Securities and Exchange Commission kommuniziert.
  • Die Community reagierte unzufrieden. Das Statement sei keine klare Zurückweisung der Gerüchte um mögliche Bitcoin-Verkäufe.
  • Falls ihr euch jedoch, im Gegensatz zu Michael Saylor, klar zur wertvollsten Kryptowährung bekennen wollt, könnt ihr das über Binance, Coinbase oder eToro tun.
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