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Bitcoin-Verbot? Spanische Notenbank fordert strengere Krypto-Regulierung

Sind Kryptowährungen eine Gefahr für das Finanzsystem? Der spanische Notenbank-Chef fordert nun ein härteres Eingreifen der Regierung in Sachen Bitcoin und Co.

Nicola Hahn
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Quelle: Shutterstock

  • Der Gouverneur von Spaniens Notenbank, Pablo Hernández de Cos, fordert von der spanischen Regierung ein härteres Vorgehen am Krypto-Markt.
  • In einer Rede adressiert der Spanier vor allem die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) sowie den Stablecoin Tether (USDT).
  • Eine stärkere staatliche Regulierung sei demnach notwendig, um die Risiken besser zu managen, die von den genannten Kryptowährungen ausgehen.
  • “Sie unterliegen nicht der Kontrolle der Zentralbanken, was die Fähigkeit der Notenbank einschränkt, das Entstehen möglicher systemischer Risiken einzudämmen”, so der Notenbänker.
  • Neben all der Kritik an Kryptowährungen nannte de Cos allerdings auch Vorteile, die Bitcoin und Co. mit sich bringen. So könnten diese ein Katalysator für weitere Entwicklungen im klassischen Finanzsystem sein.
  • Spanien hatte erst zu Beginn des Jahres 2022 Krypto-Werbungen stärker ins Visier genommen. Demnach müssen Meinungsführer im Internet und Unternehmen ab 100.000 Followern in Zukunft einen Disclaimer in Krypto-bezogene Werbung einbauen – BTC-ECHO berichtete.
  • Spanien gehört allerdings auch zu den Ländern in Europa mit den meisten Bitcoin-Automaten.
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