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Kryptobörse unter Druck Binance droht regulatorischer Ärger in Israel

Die israelische Finanzaufsichtsbehörde fordert Binance zur Vorlage von Lizenzen zum Vertrieb von Krypto-Dienstleistungen auf. Damit scheint sich ein neuer regulatorischer Krisenherd für die Kryptobörse zu bilden.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Binance

Beitragsbild: Shutterstock

  • Es scheint sich ein neues Kapitel in der Regulierungs-Causa von Binance aufzutun.
  • Die nationale Finanzmarktaufsicht Israels hat die Kryptobörse dazu aufgefordert, Unterlagen über die eigenen Geschäftsaktivitäten sowie entsprechende Lizenzen vorzulegen. Das berichtet die israelische Nachrichtenagentur Globes.
  • Bisher lägen entsprechende Dokumente der Behörde nicht vor.
  • Binance stellte zunächst den Service in Israel ein.
  • Die Kryptobörse steht weltweit unter regulatorischem Druck. In Israel scheint sich nun ein neuer Krisenherd aufzutun.
  • Parallel kursieren Gerüchte um eine mögliche Bemühung einer Kryptoverwahrlizenz in Deutschland. BTC-ECHO hat dazu bei Michael Wild, dem Chef für Binance Europageschäft nachgefragt.
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