SatoshiPay Paywall – ein Interview über Bitcoin-Micropayments

Die Pressevorstellung von Visa und Bitcoin hat bei BTC-ECHO Lust auf mehr gemacht. Darum haben wir uns zu einem Interview mit Meinhard Benn von SatoshiPay zum Thema Micropayments (Mikrozahlungen) und Zukunftsvisionen getroffen.

Eine schöne Sache daran, Berlin seine Heimat zu nennen ist ja, dass man in Kreuzberg kaum anders kann als auf Leute, die in der Blockchain-Szene aktiv sind, zu treffen.

Deshalb konnte ich vor einiger Zeit schnell mal im Spielfeld Digital Hub vorbeischauen, um dort eine Pressevorstellung von SatoshiPay, ein Unternehmen, über das wir schon einmal vorher berichtet haben, zu sehen. In beiden Artikeln geben wir Einführungen zu dem Dienstleister, so dass ich auf sie verweise, was eine generelle Einführung betrifft, im Interview wollte ich Fragen beantworten, die dort noch nicht geklärt wurden.

Kurz gefasst ist SatoshiPay ein Dienstleister, der Nanopayments, also Kleinstzahlungen im Internet ermöglicht. Kleinstzahlungen sind dabei Transaktionen, die durchaus kleiner als ein Cent sein können. Mit einem klassischen Transaktionssystem ist so was nicht abbildbar und auch mit Bitcoin würden die Fees solche Kleinstzahlungen durch die Mining Fee eher unpraktikabel machen. Warum Kleinsttransaktionen? Auch wenn ich darüber schon etwas berichtet habe wollte ich darüber noch etwas mehr erfahren.

Und so traf ich mich zu einem angenehmen Gespräch über Nanopayments, Bitcoin, Paywalls und das Internet of Things – aber lest selbst. Wer einen Podcast des Interview bevorzugt, hat hier Möglichkeit, sich das Originalgespräch anzuhören und gleichzeitig die SatoshipPay Paywall für Audiodateien zu testen.

Die Audiodatei

Für jene, die nach aktuellem Kurs ein paar Cent bzw. Satoshi erübrigen wollen um die Paywall einmal selbst zu testen, habe ich ein besonderes Use Case: Die (um ein paar äääähs meinerseits erleichterte und um off-topic-Gespräche gekürzte) Rohfassung des Interviews als Tonaufnahme. Die Interviews zeichne ich mit Zustimmung des Interviewpartners auf und konstruiere auf der Basis einen durchgängig lesbaren Text. Dabei wird natürlich auch nicht immer alles übernommen.

Wer also an dem zusätzlichen Material und der Rohfassung Interesse hat, wer mal Meinhards oder meine Stimme hören wollte oder wer hip und modern das Interview als eine Art Podcast hören will, kann es sich hinter der nachfolgenden Paywall anhören.

Eine kurze Anleitung zur Installation des Satoshipay Paywall Browserwallets und der Paywall für Webseitenbetreiber findet ihr hier.

Das SatoshiPay Interview

Meinhard, kannst du dich kurz vorstellen?
Ich habe mit 12 mit Programmieren angefangen und blieb auch dabei. Seit 1994 beschäftige ich mich mit dem Internet, habe in dem Zusammenhang auch einige Zahlungssysteme kennen gelernt. 2011 stieß ich auf Bitcoin, hab etwas gemined, ein paar Bitcoin auf MtGox gekauft… Irgendwie habe ich dann erstmal Bitcoin aus den Augen verloren. Zwei Jahre später schoss der Kurs nach oben und mir fielen meine Bitcoin wieder ein. Das kam für mich passend; ich war gerade auf Weltreise und konnte so Indonesien ohne irgendwie Geld zu verdienen genießen. Das hat natürlich motiviert, sich mit der Frage zu beschäftigen, was man mit Bitcoin machen kann.

In Berlin habe ich mich mit verschiedenen Startups zusammen getan und arbeitete bei 37coins, bei Bitcoin Brothers (jetzt Blockchain Industries), wo ich die Softwareplanung übernommen und das Fundraising begleitet habe. Nach diesen Stationen habe Ende 2014 meine eigene Firma – SatoshiPay – gegründet.

Wir sind dann recht schnell beim Telekom hub:raum als ein Startup in Residence reingekommen. “Startup in Residence” bedeutet, dass wir die Infrastruktur mit nutzen konnten – wir bekamen aber kein Investment o.ä. Diesen Status haben wir beim hub:raum immer noch.

Zwischendurch haben wir das Axel Springer Plug & Play Accelerator Program gemacht, die in dem Kontext auch investiert haben. Der Rest ist Geschichte und kann auf unserer Webseite nachgelesen werden.

Noch einmal eine Frage zu Dir: Soweit ich Dich richtig gestalkt habe bist Du Mitglied bei den Piraten. Kannst Du dazu noch was erzählen, ob bzw. wie das mit Deiner Leidenschaft Blockchain zusammenhängt?

Bei den Piraten bin ich kurz nach deren Gründung aus politischer Überzeugung eingetreten, bin auch noch bei den Piraten in Mecklenburg-Vorpommern Mitglied, aber mach da kaum was. Irgendwann ging es mal darum, ob die Piraten auch Spenden in Bitcoin annehmen, was die Piraten in MV auch tun.

Ich bin ansonsten noch etwas aktiv in der White Hat Hacker Szene im Rahmen Social Change Geschichten (Stichwort Open Source movement), habe einiges im Rahmen Social Justice getan – beispielsweise habe ich mit einigen anderen unter dem Namen “Ecobytes” mit Ökostrom versorgte Server aufgebaut und NGOs zur Verfügung gestellt. Da ist ideologisch die Nähe zu den Piraten weiterhin da.

Paywalls – ein Use Case für Nanopayments

Kommen wir zu SatoshiPay. Vielleicht beschreibe ich mal als Laie die Motivation zu SatoshiPay und Du ergänzt und korrigierst. Letztlich ist das Problem, dass Content Provider oft nicht umsonst arbeiten können bzw. wollen. Deshalb hat sich Werbung auf Webseiten etabliert – was vielen nicht gefällt, User Tracking wäre hier ein wichtiges Stichwort – was zu Adblockern führt. Wir haben hier also ein Dilemma. Es ist die Zeit reif für Alternativen – wie beispielsweise bei SatoshiPay. Kannst Du vielleicht, bevor ich mit den Fragen ins Detail gehe, mal meine Einführung ergänzen?

Wir haben mit SatoshiPay eine Infrastruktur für Nanopayments gebaut. Eine erste Applikation sind Paywalls zur Content Monetarisierung. Wir möchten uns jetzt auch erstmal auf diesen Bereich konzentrieren.

Ich betreibe Adblocking seit zehn Jahren. Nicht, weil ich alles umsonst haben will, sondern weil ich denke, dass dieses Content Tracking einfach zu weit geht.

Zum Thema Adblocking lässt sich vielleicht über den technischen Hintergrund zu SatoshiPay sagen, dass wir ein optionales Feature in unser WordPress-Plugin eingebaut haben, das Adblocker erkennt und erst dann ausgewählten Content mit einer Paywall versieht.

Ich glaube, dass perspektivisch nicht die Paywall generell auf Texten das große Ding wird – eher Dinge wie schöne Bilder, Videos oder Tondateien, die oben drauf kommen, quasi als Freemium-Modell.

Blendle und Laterpay haben jeweils auch diese Beobachtung gemacht.

Bezüglich anderer Formate als Text hinter der Paywall: Sicherlich sind die Videos nicht einfach embedded Videos, die auf Youtube gehostet werden. Wie kann ich mir dann als Laie das Sperren von Video Content vorstellen?

Der Content-Anbieter bleibt weiterhin in Besitz des Contents – es kommt also nicht auf eine Art “SatoshiPay Server”. Über ein WordPress-Plugin oder andere Implementierungen wird der Content weiterhin auf dem eigenen Server bleiben, man kann auch weiterhin Analytics betreiben, nur über unser Plugin kann man den Zugang sperren.

Anbieter würde natürlich interessieren, wie sich das auf das Google Ranking auswirkt.

Grundsätzlich gilt, dass Google nicht hinter die Paywall blicken kann. Man sollte also die Keywords von Interesse in den allgemein ersichtlichen Content vor dem bezahlten Teil der Seite schreiben.
Perspektivisch könnte Google über einen Account auf den Content kostenlos oder zu reduzierten Preisen zugreifen und dann auch die Texte hinter der Paywall indizieren. Google macht das schon zum Teil bei großen Anbietern, aber es steht noch am Anfang.

Du hattest ja schon erläutert, dass ihr nicht den Content in der Hand habt. Für viele Leute ist Anonymität ein großes Stichwort. Ist es nachverfolgbar, was Leute für Dinge damit freischalten lassen? Alle politischen Dissidenten, alle Konsumenten von Pornographie und alle Käufer von dubiosen Substanzen wären da sicherlich besorgt.

Zum Teil. Es ist eine pseudonyme Geschichte. SatoshiPay-Endkunden müssen nirgendwo eine Email-Adresse einrichten oder ähnliches – sie sind lediglich mit dem Wallet verbunden, das die Bitcoin geschickt hat. Es hängt also ein wenig damit zusammen, wie anonym die ursprüngliche Wallet-Adresse ist. Wenn diese immer dieselbe ist bzw. wenn sie gar mit einem Namen verbunden ist, kann man das zurückverfolgen. Ebenso muss natürlich der, der auf fragwürdigen Webseiten unterwegs ist, im Hinterkopf haben, dass der Content Provider seine IP-Adresse kennt.

Gegebenenfalls kann der Content Provider einen Account mit diesem SatoshiPay Account verknüpfen, aber auch dann wird es nicht wie bei Kreditkarten eine zentrale Abrechnung geben, in der aufgelistet wird, was man sich hat freischalten lassen.

Wir müssen aber für jeden Bitcoin Public Key jede Transaktion speichern – auch damit die User keine Inhalte doppelt kaufen müssen. Wir überlegen, ob wir dem User die Token, die mit dem Content hinter einer Paywall verbunden sind, herunterladbar und ggf. löschbar machen, aber hier sind wir noch am arbeiten und möchten derzeit kein Over-engineering betreiben.

SatoshiPay und andere Payment-Modelle

Für den User gilt ja, soweit ich weiß, dass SatoshiPay Browser-unabhängig ist – womit es sich von Brave abhebt.

Genau. Grund ist hier, dass unser Gedanke “mobile first” ist – hier hat man ja recht wenig Spielraum hinsichtlich Browser-Extensions – deshalb haben wir SatoshiPay direkt in JavaScript implementiert.

A propos Brave: Ein wenig aus den Augen verloren hat man ja Brave, weil diese sich mit dem Bitcoin Wallet etwas Zeit ließen. Wie ist Deine Position zu deren Geschäftsmodell?

Der Brave-Gründer Brendan Eich ist schon in einer guten Position als Erfinder von JavaScript und Firefox. Letztlich verfolgt Brave einen anderen, wenn auch ähnlichen Ansatz: Brave verfolgt die Idee, dass über Spenden das Anzeigen von Werbung unterbunden wird.

Eine große Hürde ist natürlich der Zwang eines neuen Browsers, was für User eine erhebliche Barriere ist. Jeder User hat hier seine Vorlieben, die wir ihnen nicht nehmen wollen.

Ich finde es super, was die Leute hinter Brave alles tun, aber es ist insgesamt gewagt.

Ein anderes Modell hinsichtlich Content Monetization ist ja Steemit, wie ist eure Position dazu?

Letztlich ähnlich wie bei dem Brave-Browser: An sich ist es toll, ein solches neues Ökosystem aufzubauen, aber es ist auch wieder eine Barriere für die Nutzer.

Die Idee des Austausches, die Steemit hat, ist durchaus interessant. Eine solche Sache wollen wir auch mit Bitcoin erreichen. Vorteil wäre, dass Bitcoin im Vergleich zu Steem als Blockchain eine größere Traction hat.

Ich denke, dass Steem als Kryptowährung auch problematisch ist, da es da durchaus einige Aktivitäten gibt, die Pump and Dump Schemes ähneln. Bitcoin ist in der Hinsicht zu groß. Außerdem kommt hinzu, dass es bei Steem erhebliches Premining gab, und man sich fragt, warum dafür eine neue Währung geschaffen werden musste.

Schließlich gibt es ja jetzt ein ziemlich neues Announcement von keinem anderen als Kim DotCom, der Megaupload wiederbeleben will und dabei auch an Bitcoin-Payments für Downloads denkt. Was sagst Du dazu?

Letztlich ist es spannend, aber wir wissen im Augenblick noch nicht, in welche Richtung das gehen soll. Wenn es irgendwann normal wird, wenn man für Downloads kleine Beträge zahlt, können wir davon nur profitieren. Das ganze ist letztlich eine “Emerging Industry” und für uns ist es super, da das sich für uns auch nur positiv entwickeln kann.

Bitcoin – eine Einstiegsbarriere?

SatoshiPay ist ja inzwischen ziemlich bekannt geworden. Gibt es inzwischen außerhalb der klassischen Bitcoin/Blockchain-Szene Interesse?

Darum wollen wir uns erst später kümmern, wenn man die SatoshiPay Wallets mit Fiatwährungen aufladen kann. Momentan hören die Gespräche auf, wenn man von Bitcoin redet, da es den Leuten größtenteils das als zu vernerdet sehen.

Hierzu mal eine blöde Frage: Hätte man diesen Vorwurf aus dem Weg gehen können, wenn man sich an diesen ganzen Ingame-Währungen, die so grassieren (bspw. WoW Gold), orientiert und statt Bitcoin von “Content Token” geredet hätte?

Letztlich gibt es tatsächlich Überlegungen, das Ganze anders zu branden. Aber es ist noch zu früh, darüber zu reden, man sollte hier aber abwägen, da das andere User abschrecken könnte.

Gerade wenn wir in Richtung Mainstream gehen müssen wir hier auch A/B-Testing machen. Das Backend wird höchstwahrscheinlich Bitcoin bleiben, aber letztlich ist es egal, wie es auf dem obersten Layer heißt.

Du bist ja deutlich vernetzter als ich in der Bitcoinszene. Diese ist ja mit politischen Idealisten gefüllt. In dem Zusammenhang frage ich mich, wie die Leute auf die Liaison mit Visa reagieren. Bei dem Bericht über die dazugehörige Pressevorstellung wurde das ja durchaus kritisiert. Kannst Du etwas zur Kooperation mit Visa sagen?

Für uns ist die Kooperation mit Visa super, da wir damit eine der größten Consumer Brands weltweit auf unserer Seite haben – letztlich ist das ein Ritterschlag!

Natürlich kommen dann Bedenken, da Bitcoin diese Payment Provider durchaus ersetzen wollte. Es ist hier aber wichtig zu sagen, dass SatoshiPay in der Hinsicht modular aufgebaut werden soll: Der einfachste Weg wird weiterhin für die Leute sein, die schon Bitcoin haben – der Zusatz, über Visa Fiatwährungen in das SatoshiPay Wallet zu zahlen ist optional für Leute, die bisher keine Erfahrung mit Bitcoin haben.

Letztlich werden alle immer im Hintergrund mit Bitcoin arbeiten. Wenn wir Richtung Mainstream gehen will, muss man mit Partnern wie Visa zusammenarbeiten.

Der Hauptgrund, warum ich mit Visa gern zusammenarbeite, ist, dass diese sagten, dass Bitcoin die einzige wirklich funktionierende Payment Applikation für die Blockchain ist und dementsprechend keine Berührungsängste haben. Ethereum ist da noch am Anfang und hat letztlich andere Ziele. Da Bitcoin klar ein Payment-Network ist, passt es zur Visa-Philosophie des Network of Networks.

Ich bin auch nicht gut auf große Banken zu sprechen. Man muss hier auch sagen, dass Visa keine Bank ist – Visa ist ein Payment-Mechanismus – das ist für mich ein das spannende. VisaNet will Leuten ermöglichen, zu zahlen.

Für mich gab es da mal einen Aha-Moment in San Francisco: Dort wollte ich ein Fahrrad ausleihen. Mit einer Kreditkarte konnte ich schnell an einem Automaten ein Fahrrad freischalten und losfahren. Bei allen Schwächen, die Kreditkarten haben finde ich diese effektive Art zu zahlen doch extrem praktisch.

Dieser Eindruck war auch das, was ich primär in der Bitcoin-Szene mitbekam. Bis auf die hohen Gebühren haben viele nichts gegen Visa per se.

Was sind denn die nächsten Schritte neben der Visa Einbindung?

Generell wollen wir die Unterstützung von Video, Audio und generellen Downloads verstärkt im WordPress-Plugin implementieren. Außerdem wollen wir die Zwei-Wege-Payments realisieren, dass eine Webseite dem User auch einfach Geld zahlen kann. Internationalisierung ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Schließlich steht in Kooperation mit Visa die Erweiterung von SatoshiPay in Richtung IOT-Devices auf unserer Roadmap.

Neben diesen neuen Features wird es Richtung Wachstum gehen. Wir suchen da natürlich nach Publishern, mit denen wir kooperieren können.

Passend dazu ist natürlich eine Frage, wie wir von BTC-Echo hier helfen können.

Unser System lebt davon, dass wir gute Anwendungsfälle finden. Dinge wie Mixed Content oder Freemium Features wären feine Sachen. Es wäre für uns hilfreich, wenn wir mehr reale Anwendungsfälle haben, die mehr als ein Proof of Concept sind – auch bei Investment-Runden oder als Werbung.

Gibt es sonst Punkte, die Du ansprechen willst?

Wir sind aktuell noch Risikokapital betrieben und gerade vor einer Finanzierungsrunde. Paymentsysteme müssen natürlich erstmal massiv skalieren, bevor man einen brauchbaren ROI hat. Wir planen in der Hinsicht eine Finanzierungsrunde mit Investoren aus der Blockchainszene und darüber hinaus und werden das auch noch entsprechend bewerben. Zwar haben wir in Richtung Crypto Crowd Funding nachgedacht, aber da sind die regulatorischen Hürden leider etwas zu hoch.

Wir suchen natürlich auch große Partner, die in Sachen Nanopayment ein Pilotprojekt suchen. IOT oder Filehosting, wie schon erwähnt, ist ein großes Thema, vielleicht kennt ein Leser ja einen Usecase, an den wir noch gar nicht gedacht haben.

Meinhard, vielen Dank für das Interview!

BTC-ECHO

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Über Philipp Giese

Philipp GieseDr. Philipp Giese arbeitet als Analyst für BTC-ECHO und ist auf die Bereiche Chartanalyse und Technologie spezialisiert. Zudem engagiert er sich aktiv für die Krypto-Community – sowohl online als zentraler Ansprechpartner im Slack-Channel von BTC-ECHO als auch offline als Speaker und Interviewer pflegt er stets den Austausch mit Startups, Entwicklern und Visionären. Der promovierte Physiker kann auf jahrelange Berufserfahrung als Projektleiter und technologischer Berater zurückgreifen. Philipp begeistert sich dabei seit vielen Jahren nicht nur für die technologische Dimension von Kryptowährungen, sondern auch für die dahinterliegende sozioökonomische Vision.

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  • : © BELLATRIX PHOTOGRAPHY | CAMILA MENDES