SatoshiPay Bitcoin Paywall – Der Selbstversuch

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Herzlichen Glückwunsch, du hast dich dazu bereit erklärt für den Seiteninhalt einen geringen Betrag zu zahlen und bist damit Teil des BTC-ECHO SatoshiPay Paywall-Selbstests geworden. Vielen Dank!

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 25. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Mit der kleinen Bitcoin-Zahlung von 10.000 Satoshi (rund 5 Cent), gehörst du wohl zu den ersten Online-Usern die in den “Genuss” einer sogenannten Bitcoin Content-Paywall aus dem hause SatoshiPay gekommen sind.


Diese einfache Art der schnellen und kostengünstigen Monetarisierung durch Mikrozahlungen, hat durchaus das Potential alternativen Werbemöglichkeiten wie Google AdSense & Co zukünftig die Stirn zu bieten. Aufgrund der leider stetig wachsenden Popularität von AdBlockern, sehen sich viele Online-Magazine, Zeitungen und Web-Blogger dazu gezwungen, nach alternativen Einnahmemöglichkeiten Ausschau zu halten.

Werbung wird meist nach Impressionen, also Einblendungen bezahlt. Wenn ein Nutzer jetzt einen AdBlocker installiert und aktiviert hat, wird die Werbung nicht eingeblendet und der Webseitenbetreiber erhält somit keine Vergütung. Bei AdBlocker Raten von nicht selten 60-80%, schlagen die kleinen Biester dann mächtig zu Buche und zwingen so manchen Blog in die Knie.

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Jeder Nutzer der einen Ad-Blocker installiert, sollte sich also gut überlegen für welche Webseiten er seinen AdBlocker aktiviert oder auch deaktiviert. Es tut nicht weh, kostet keinen Cent und unterstützt die Betreiber ungemein!

SatoshiPay – der Retter in Not?

Das Startup SatoshiPay mit Sitz in London und Berlin und bereits mehr als 10.000 Publisher Accounts, will Dank kostengünstiger Bitcoin-Mikrotransaktionen eine Lösung für die “AdBlocker-Plage” gefunden haben.

Mit der Bitcoin-Paywall aus dem Hause SatoshiPay bekommen Blogger und andere Online-Plattformen die Möglichkeit selbst Nutzer mit einem aktivierten AdBlocker zu Kasse zu beten.

Webseitenbtreiber können nach der Installation des SatoshiPay Plugins selbst definieren, welche einzelnen Seiten und Beiträge sie mit einer Paywall bestücken oder welche Nutzergruppe, z.B. die mit einem AdBlocker, zur Kasse gebeten werden.

Die Leser zahlen beim Besucher einer Webseite mit aktivierter Paywall meist nur einen minimalen Centbetrag und kompensieren damit z.B. die entgangenen Werbeeinnahmen:

(Das Aufladen des SatoshiPay Microwallets erfolgt wahlweise per QR-Code oder BTC-Adresse)

Installation

Für WordPress-Webseitenbetreiber ist die Installation der SatoshiPaywall ganz einfach und erfolgt in 2 Schritten:

  1. WordPress Plugin installieren
  2. Pusblisher Account erstellen und API und das Plugin übertragen
  3. Fertig!

Jetzt muss der Betreiber nur noch definieren, welche Inhalte mit einer PayWall “geschützt” werden sollen und welche Besuchergruppen (mit oder ohne AdBlocker) eine Paywall vorgesetzt bekommen. Auch der Preis kann im WP-Backend individuell definiert werden.

Einen Überblick über bisher geleistete Zahlungen findet der Betreiber im SatoshiPay Dashboard.

Die Bezahlung

Genauso einfach wie die Installation einer Paywall ist auch die Bezahlung für die Nutzer.

Hierzu finden die Leser bei Paywall geschützten Seiten einen kleinen gelben Button in der unteren rechten Ecke. Mit einem Klick auf den Button kann ein Bitcoin Guthaben aufgeladen und der Betreiber entsprechend entlohnt werden.

Dank einer “Auto-Pay” Funktion bezahlt das kleiner Browser Plugin optional automatisch jede Paywall ohne ein manuelles Zutun des Lesers.

(Micro-Wallet SatoshiPay)

Achtung: Die kleine Browseranwendung agiert als Micro-Wallet im Browser und ist nur für Kleinstbeträge geeignet. Wir empfehlen dringend ein Backup des Wallets um einen Verlust der Coins durch eine mögliche De-Installation bzw. Cache-Clearing etc. zu vermeiden.

Fazit

SatoshiPay ist eine wirklich gute Sache für Webseitenbetreiber die auf Werbeeinnahmen angewiesen und mit hohe AdBlocker Raten zu kämpfen haben. Das Plugin bietet nicht nur die Möglichkeit zur Kompensation von entgangenen Werbeeinnahmen, sondern auch die Möglichkeit zur Monetarisierung von “Premium-Content”.

Hier muss jedoch auch gesagt werden, dass sich Paywalls derzeit noch in den Kinderschuhen befinden. Den meisten Nutzern wird eine Paywall noch nicht geläufig sein und wohl möglich eine abschreckende Wirkung auf sie haben. Die Integration einer Paywall sollte also gut durchdacht und kommuniziert sein.

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