Warum das zu kurz gedacht ist 

Nach dem Krypto-Blutbad: Ist Bitcoin als “digitales Gold” gescheitert?

Bitcoin fällt, Gold glänzt. Das Versprechen vom digitalen Gold hält derzeit nicht. Experten erklären, warum das kein Todesurteil ist.

Giacomo Maihofer
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Links Goldbarren zu sehen, rechts ist ein abstürzender Bitcoin zu sehen

Beitragsbild: Shutterstock

| Hat Bitcoin als Safe Haven-Asset versagt?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Bitcoin in der Krise nicht als sicherer Hafen funktioniert
  • Weshalb Gold für Zentralbanken wieder unverzichtbar ist
  • Für wen Gold Sicherheit bietet – und für wen Bitcoin trotzdem Sinn ergibt

Es war eine der populärsten Erzählungen der letzten Jahre: Bitcoin wird das Gold des 21. Jahrhunderts. Ein digitales Äquivalent für eine Welt, die zunehmend virtuell, mobil und grenzenlos funktioniert. Doch das Jahr 2026 zeigt eine ganz andere Geschichte. Während Bitcoin in einem brutalen Abverkauf steckt, kehrt die Welt zu einem archaischen Relikt zurück. Sie rennt in den Bunker. Und der heißt: echtes Gold. Ist die Idee vom “digitalen Gold” damit also gescheitert? Das sagen Experten.

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