Krypto in DACH 

Krypto-Steuerfahndung mit KI: Sachsen macht Ernst

Sachsen will Steuerflucht bei Bitcoin und Co. mit künstlicher Intelligenz aufdecken – was Anleger jetzt wissen müssen.

Dominic Döllel
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Eine Hand erhebt sich aus einem Stapel verstreuter Steuerformulare und scheint in die Luft zu greifen - ein Symbol für den Kampf mit dem Papierkram der Krypto-Steuer.

Beitragsbild: Shutterstock

| Sachsen greift mit KI nach Krypto-Steuersündern

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Sachsen mit KI-basierter Steuerfahndung gezielt Krypto-Transaktionen durchleuchtet
  • Warum sich steuerliche Schlupflöcher für Bitcoin- und Ethereum-Investoren bald schließen könnten
  • Welche Technologien hinter der neuen Steuer-KI stecken – und was das für dein Portfolio bedeutet
  • Warum das KI-System auch bald in anderen Bundesländern zum Einsatz kommen könnte

Deutsche Krypto-Investoren geraten zunehmend ins Visier der Finanzbehörden. Nachdem dem Krypto-Markt lange eine Regulierung gefehlt hat, zieht nun der Staat die Daumenschrauben an. Sachsen geht dabei voran, mit einer eigens entwickelten KI-Software zur Aufdeckung von Steuerbetrug bei Bitcoin, Ethereum und Co. Gegenüber BTC-ECHO erklärt das Staatsministerium der Finanzen die rechtliche Grundlage, ob eine Ausweitung auf andere Bundesländer vorgesehen ist – und was das für Anleger bedeutet.

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