In diesem Artikel erfährst du:
- Warum die neue Fed-Spitze Bitcoin unter Druck setzen könnte
- Welche Zinssignale für Anleger jetzt entscheidend sind
- Wie Bilanzabbau und Dollar-Stärke Krypto belasten könnten
- Wann Bitcoin und Co. wieder profitieren dürften
Noch in dieser Woche soll Kevin Warsh die Nachfolge von Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank antreten. Der ehemalige Fed-Gouverneur gilt als Kritiker der Powell-Fed, als Gegner einer zu aufgeblähten Notenbankbilanz und als Befürworter einer Rückkehr zu einem engeren Mandat der Fed. Damit trifft Warsh auf eine Marktlage, die kaum schwieriger sein könnte. Ölpreise steigen, Inflation droht zurückzukehren und Haushalte mit niedrigerem Einkommen geraten durch Energie- und Lebenshaltungskosten stärker in Bedrängnis. Aktien, Gold und Bitcoin drohen vor dem Hintergrund dieses Regimewechsels massive Kursschwankungen.
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