"Bitcoin ist kein dummer Stein wie Gold", sagt Mark Moss. Der Host von "Market Disruptors" sieht die Kryptowährung vor einer neuen Wachstumsphase und erklärt, was ihren Kurs wieder antreiben könnte.
"Bitcoin ist kein dummer Stein wie Gold", sagt Mark Moss. Der Host von "Market Disruptors" sieht die Kryptowährung vor einer neuen Wachstumsphase und erklärt, was ihren Kurs wieder antreiben könnte.

Die Inflation fällt milder aus als erwartet, aber trotzdem werfen US-Staatsanleihen so viel Zinsen ab wie seit 2002 nicht mehr. Für den Bitcoin-Kurs eine schwierige Gemengelage.
Ein Chefökonom der Wall Street warnt vor einem Bankansturm, den niemand bemerkt. Warum KI-Agenten ein scherwiegendes Problem verursachen könnten.

Das bevorzugte Inflationsmaß der Fed ist im August deutlicher gefallen als erwartet. Der Bitcoin-Kurs reagierte innerhalb von Minuten mit einem Sprung über 85.000 US-Dollar.
Noch am Montag gelang Bitcoin der Sprung über 86.000 US-Dollar mit den stärksten ETF-Zuflüssen seit fast einem Jahr. Keine drei Tage später stiegen die Renditen der US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit April 2007. Was steckt hinter dem Umschwung?

Der Freitag bringt neue Signale für den Krypto-Markt. Vor allem die Entwicklung in Japan könnte in den kommenden Tagen noch nachwirken.
Die heutige Entscheidung ist wohl nicht das Ende der Debatte. Die Märkte rechnen bereits mit weiteren Zinsschritten in den kommenden Monaten.

Für Krypto-Anleger stehen wichtige Tage bevor. Die Ölpreise ziehen weiter an und der Clarity Act kommt zu einer wichtigen Abstimmung.
Hinter dem aktuellen Druck steckt mehr als nur ein schwacher Chart. Öl, Anleiherenditen und Fed-Erwartungen ziehen gleichzeitig an, doch ganz ohne Hoffnung ist der Markt noch nicht.
Die neuen Inflationsdaten machen eine Zinserhöhung immer wahrscheinlicher. Der Bitcoin-Kurs zeigt dennoch relative Stärke.

Die EZB reagiert auf den jüngsten Inflationsschub mit einem weiteren Zinsschritt. Vor allem die hohen Energiepreise machen die Lage für die Notenbank schwieriger.
Bis Jahresende treffen mehrere makroökonomische Risiken aufeinander. Je nachdem, wie sich Inflation und Zinsen entwickeln, könnte der Bitcoin-Weg in den kommenden Monaten völlig unterschiedlich aussehen.
Die US-Wirtschaft schafft deutlich mehr Jobs als erwartet und eine Zinserhöhung wird wahrscheinlicher. Das wird jetzt wichtig.
Am Anleihenmarkt wächst der Druck und die Erwartung an die Fed verändert sich deutlich. Gleich zwei Termine bestimmen heute dir Richtung für Bitcoin.
Die Fed bekommt die Inflation nicht in den Griff. Warum sich die Zinserwartungen für September deutlich verschieben.
Neue Zahlen zur Teuerungsrate in den Vereinigten Staaten sorgen für Bewegung an den Märkten – und könnten für Bitcoin schon bald entscheidend werden.
Die US-Zinslast erreicht erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar pro Jahr. Könnte der größte Schuldner der Welt in eine Währungskrise historischen Ausmaßes rutschen?
Die US-Notenbank hält den Leitzins stabil. Warum jetzt die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh über Bitcoins nächste Kursentwicklung entscheiden.