Bitcoin steigt auf rund 64.700 US-Dollar, nachdem die US-Inflation stärker als erwartet zurückgeht. Auch Ethereum und zahlreiche Altcoins legen deutlich zu.
Bitcoin steigt auf rund 64.700 US-Dollar, nachdem die US-Inflation stärker als erwartet zurückgeht. Auch Ethereum und zahlreiche Altcoins legen deutlich zu.
Während der Markt auf den nächsten Zinsschritt starrt, rechnet Rick Rule in Jahrzehnten. Was er über Gold sagt, trifft auf Bitcoin noch stärker zu.
Die jüngsten US-Angriffe auf den Iran sorgen an den Finanzmärkten für deutliche Ausschläge. Öl steigt, Gold und Aktien geraten unter Druck. Bitcoin hält sich dagegen erstaunlich stabil.
Die Hoffnung auf eine weniger straffe Geldpolitik hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der Konflikt zwischen den USA und Iran bringt zudem neue Inflationsrisiken zurück. Damit rücken vor allem der Ölpreis und die kommenden Inflationsdaten stärker in den Mittelpunkt.
Wenn ein Staat neue Schulden aufnimmt, um die Zinsen der alten Schulden zu bezahlen, gerät er in eine gefährliche Spirale. Einer der bekanntesten Makrostrategen und selbsternannten "Gold-Bugs" glaubt, dass Bitcoin die Lösung für dieses Problem sein kann.
Bitcoin galt lange als sicherer Hafen. Viele Experten betitelten die Krypto- Leitwährung als äußerst widerstandsfähig und robust. Doch während der Dollar auf ein Mehrjahreshoch steigt und die Aussicht auf sinkende Zinsen schwindet, bleibt der Druck hoch.

Die Bank of Japan hebt den Leitzins auf den höchsten Stand seit 31 Jahren. Bitcoin und dem Krypto-Markt könnte nun billige Liquidität entzogen werden.
Die US-Inflation hat mit 4,2 Prozent den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren erreicht. Bitcoin reagiert dennoch kaum. Genau das wirft zurzeit eine entscheidende Frage auf.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Für Bitcoin und den Krypto-Markt bleibt das Zinsumfeld damit ein wichtiger Belastungsfaktor.
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh galt lange als Hoffnungsträger für den Krypto-Markt. Doch steigende Anleiherenditen und neue Zinssorgen setzen Bitcoin massiv unter Druck.
Der Kurs der US-Notenbank Fed beeinflusst maßgeblich den Krypto-Markt. Jetzt gibt es einen neuen Chef: Ist das gut für Bitcoin?
Kevin Warsh übernimmt die US-Notenbank von Jerome Powell. Was seine Geldpolitik für Aktien, Gold, Bitcoin und den Krypto-Markt bedeuten könnte.
Drei Schocks innerhalb von 72 Stunden, ein Ölpreis nahe 100 Dollar und ein 30-jähriger Staatsanleihen-Zins an der Fünf-Prozent-Marke. Trotzdem bewegt sich Bitcoin kaum. Warum reagiert der Markt nicht auf eine Mischung, die sonst massive Panik auslösen würde?
Die Inflation erweist sich als hartnäckig, doch Notenbanken scheuen sich vor weiteren Leitzinsanhebungen. Eine Folge: Der Realzins sinkt und öffnet für Bitcoin eine neue Chance auf frische Liquidität.
Fed, US-Arbeitsmarkt, ISM-Daten und Coinbase-Zahlen könnten Bitcoin und den Krypto-Markt in der neuen Handelswoche entscheidend bewegen.
Warsh bringt Zinssenkungen ins Spiel, obwohl Inflation und Energiepreise weiter hoch bleiben. Viele Krypto-Anleger bleiben skeptisch, denn die Richtung ist alles andere als klar.
Mit dem neuen Cash Yield Programm bringt Crypto.com Geldmarktfonds in die App. Nutzer in Europa erhalten bis zu 3 Prozent Zinsen auf ihre Euro-Bestände.
Die Zeiten günstigen Geldes scheinen vorbei. Jetzt preisen die Märkte sogar Zinserhöhungen ein – das belastet auch den Bitcoin-Kurs.