Die Fed bekommt die Inflation nicht in den Griff. Warum sich die Zinserwartungen für September deutlich verschieben.
Die Fed bekommt die Inflation nicht in den Griff. Warum sich die Zinserwartungen für September deutlich verschieben.
Neue Zahlen zur Teuerungsrate in den Vereinigten Staaten sorgen für Bewegung an den Märkten – und könnten für Bitcoin schon bald entscheidend werden.
Die US-Zinslast erreicht erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar pro Jahr. Könnte der größte Schuldner der Welt in eine Währungskrise historischen Ausmaßes rutschen?
Die US-Notenbank hält den Leitzins stabil. Warum jetzt die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh über Bitcoins nächste Kursentwicklung entscheiden.
Bitcoin und Gold bewegen sich vor dem ungewöhnlich offenen Fed-Entscheid kaum. An Asiens Aktienmärkten herrscht dagegen offener Abverkauf, während der Ölpreis erneut anzieht.
Schwache Technologiewerte und ein starker US-Dollar drücken Bitcoin unter 64.000 US-Dollar. Jetzt richtet sich der Blick auf die Fed.
Der steigende Ölpreis und eine veränderte Zinserwartung belasten die Märkte. Bitcoin zeigt sich hingegen erstaunlich widerstandsfähig. Wie belastbar ist die relative Stärke?
Die EZB hält an ihrem Leitzins fest. So reagiert Bitcoin auf die Entscheidung der Notenbank.
Bitcoin steigt auf rund 64.700 US-Dollar, nachdem die US-Inflation stärker als erwartet zurückgeht. Auch Ethereum und zahlreiche Altcoins legen deutlich zu.
Während der Markt auf den nächsten Zinsschritt starrt, rechnet Rick Rule in Jahrzehnten. Was er über Gold sagt, trifft auf Bitcoin noch stärker zu.
Die jüngsten US-Angriffe auf den Iran sorgen an den Finanzmärkten für deutliche Ausschläge. Öl steigt, Gold und Aktien geraten unter Druck. Bitcoin hält sich dagegen erstaunlich stabil.
Die Hoffnung auf eine weniger straffe Geldpolitik hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der Konflikt zwischen den USA und Iran bringt zudem neue Inflationsrisiken zurück. Damit rücken vor allem der Ölpreis und die kommenden Inflationsdaten stärker in den Mittelpunkt.
Wenn ein Staat neue Schulden aufnimmt, um die Zinsen der alten Schulden zu bezahlen, gerät er in eine gefährliche Spirale. Einer der bekanntesten Makrostrategen und selbsternannten "Gold-Bugs" glaubt, dass Bitcoin die Lösung für dieses Problem sein kann.
Bitcoin galt lange als sicherer Hafen. Viele Experten betitelten die Krypto- Leitwährung als äußerst widerstandsfähig und robust. Doch während der Dollar auf ein Mehrjahreshoch steigt und die Aussicht auf sinkende Zinsen schwindet, bleibt der Druck hoch.

Die Bank of Japan hebt den Leitzins auf den höchsten Stand seit 31 Jahren. Bitcoin und dem Krypto-Markt könnte nun billige Liquidität entzogen werden.
Die US-Inflation hat mit 4,2 Prozent den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren erreicht. Bitcoin reagiert dennoch kaum. Genau das wirft zurzeit eine entscheidende Frage auf.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Für Bitcoin und den Krypto-Markt bleibt das Zinsumfeld damit ein wichtiger Belastungsfaktor.
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh galt lange als Hoffnungsträger für den Krypto-Markt. Doch steigende Anleiherenditen und neue Zinssorgen setzen Bitcoin massiv unter Druck.