Zinshoffnung erhält einen Dämpfer 

Fed-Protokoll sorgt für neue Unsicherheit im Krypto-Markt

Die Hoffnung auf eine weniger straffe Geldpolitik hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der Konflikt zwischen den USA und Iran bringt zudem neue Inflationsrisiken zurück. Damit rücken vor allem der Ölpreis und die kommenden Inflationsdaten stärker in den Mittelpunkt.

Louis Blümlein
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Kevin Warsh bei Pressekonferenz

Beitragsbild: Captital Pictures | RS/MPI / picture alliance

| Kevin Warsh ist der neue Fed-Chef

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum das neue FOMC-Protokoll die Hoffnung auf eine lockerere Geldpolitik zunächst dämpft
  • Welche Auswirkungen der Konflikt zwischen den USA und Iran auf den Ölpreis und die Inflation haben kann
  • Weshalb die kommenden Inflationsdaten für Bitcoin und den gesamten Krypto-Markt besonders wichtig werden

Die Erwartungen an die weitere Geldpolitik hatten sich zuletzt zwar etwas verbessert, da der Konflikt zwischen den USA und dem Iran den Anschein machte, sich vollständig aufzulösen. Neue Meldungen über eine erneute Eskalation sowie das neue FOMC-Sitzungsprotokoll zeigen jedoch, dass eine weitere Zinserhöhung noch nicht vom Tisch ist. Zudem bringt der steigende Ölpreis neue Risiken für die Inflation zurück.

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