Bitcoin fällt leicht unter 64.000 US-Dollar. Der Ölpreis, Trump und die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh rücken nun in den Fokus der Anleger.
Bitcoin fällt leicht unter 64.000 US-Dollar. Der Ölpreis, Trump und die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh rücken nun in den Fokus der Anleger.
Der KI-Trade verliert an Glanz, während Bitcoin erste Signale einer Bodenbildung sendet. Steht dem Krypto-Markt eine Kapitalrotation bevor?
Die Hoffnung auf eine weniger straffe Geldpolitik hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Der Konflikt zwischen den USA und Iran bringt zudem neue Inflationsrisiken zurück. Damit rücken vor allem der Ölpreis und die kommenden Inflationsdaten stärker in den Mittelpunkt.
Die neuen US-Inflationsdaten sorgen für Erleichterung an den Finanzmärkten. Die Kerninflation fällt wie erwartet aus, das Wirtschaftswachstum wird nach oben revidiert. Was bedeutet das für Bitcoin?
Bitcoin ist unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen. Laut einer Analyse der Deutschen Bank belasten ETF-Abflüsse, Zinssorgen und die Konkurrenz durch KI-Investments den Krypto-Markt.
Weg frei für ein CBDC-Verbot: Der Senat hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das der Notenbank die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung bis 2030 untersagt.
Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins den sechsten Monat in Folge unverändert. Doch die Zeichen auf eine Anhebung werden deutlicher.
Sinkende Ölpreise und die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik stützen die Stimmung an den Märkten. Was heißt das für Bitcoin und Co.?
Blasen platzen nicht wegen schlechter Technologie. Sie platzen, wenn Anleger Vermögenswerte verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Genau diese Logik stellt Ray Dalio ins Zentrum seiner aktuellen Warnung.
Stablecoins könnten nach Ansicht eines Fed-Gouverneurs die Rolle des US-Dollars stärken. Aus Großbritannien kommt dagegen deutlicher Gegenwind.
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh galt lange als Hoffnungsträger für den Krypto-Markt. Doch steigende Anleiherenditen und neue Zinssorgen setzen Bitcoin massiv unter Druck.
Steigende US-Zinsen werden zum Risiko für Bitcoin und Tech-Aktien. Analysten sehen den Bereich von 5,50 Prozent bei langfristigen US-Anleihen als kritische Marke für den Risk-on-Markt.
Steigende US-Renditen setzen den globalen Anleihemarkt unter Druck. Ist das nun die große Chance für Bitcoin und den Krypto-Markt?

Die Rendite 30-jähriger US-Anleihen klettert auf den höchsten Stand seit 2007. Warum Bitcoin und Co. jetzt darunter leiden.
Der Kurs der US-Notenbank Fed beeinflusst maßgeblich den Krypto-Markt. Jetzt gibt es einen neuen Chef: Ist das gut für Bitcoin?
Die neuen Inflationsdaten aus den USA verändern die Erwartungen vieler Anleger an die Geldpolitik der Fed. Bitcoin kann sich trotz schwacher Aktienmärkte behaupten.
Die Inflation erweist sich als hartnäckig, doch Notenbanken scheuen sich vor weiteren Leitzinsanhebungen. Eine Folge: Der Realzins sinkt und öffnet für Bitcoin eine neue Chance auf frische Liquidität.
Die US-Notenbank Fed hält die Zinsen stabil und signalisiert eine restriktive Haltung. Steigende Anleiherenditen setzen den Bitcoin-Kurs jetzt unter Druck.