Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins den sechsten Monat in Folge unverändert. Doch die Zeichen auf eine Anhebung werden deutlicher.
Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins den sechsten Monat in Folge unverändert. Doch die Zeichen auf eine Anhebung werden deutlicher.
Sinkende Ölpreise und die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik stützen die Stimmung an den Märkten. Was heißt das für Bitcoin und Co.?
Blasen platzen nicht wegen schlechter Technologie. Sie platzen, wenn Anleger Vermögenswerte verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Genau diese Logik stellt Ray Dalio ins Zentrum seiner aktuellen Warnung.
Stablecoins könnten nach Ansicht eines Fed-Gouverneurs die Rolle des US-Dollars stärken. Aus Großbritannien kommt dagegen deutlicher Gegenwind.
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh galt lange als Hoffnungsträger für den Krypto-Markt. Doch steigende Anleiherenditen und neue Zinssorgen setzen Bitcoin massiv unter Druck.
Steigende US-Zinsen werden zum Risiko für Bitcoin und Tech-Aktien. Analysten sehen den Bereich von 5,50 Prozent bei langfristigen US-Anleihen als kritische Marke für den Risk-on-Markt.
Steigende US-Renditen setzen den globalen Anleihemarkt unter Druck. Ist das nun die große Chance für Bitcoin und den Krypto-Markt?

Die Rendite 30-jähriger US-Anleihen klettert auf den höchsten Stand seit 2007. Warum Bitcoin und Co. jetzt darunter leiden.
Der Kurs der US-Notenbank Fed beeinflusst maßgeblich den Krypto-Markt. Jetzt gibt es einen neuen Chef: Ist das gut für Bitcoin?
Die neuen Inflationsdaten aus den USA verändern die Erwartungen vieler Anleger an die Geldpolitik der Fed. Bitcoin kann sich trotz schwacher Aktienmärkte behaupten.
Die Inflation erweist sich als hartnäckig, doch Notenbanken scheuen sich vor weiteren Leitzinsanhebungen. Eine Folge: Der Realzins sinkt und öffnet für Bitcoin eine neue Chance auf frische Liquidität.
Die US-Notenbank Fed hält die Zinsen stabil und signalisiert eine restriktive Haltung. Steigende Anleiherenditen setzen den Bitcoin-Kurs jetzt unter Druck.
Kevin Warsh sieht digitale Assets als festen Bestandteil der US-Wirtschaft. Seine privaten Investments unterstreichen diese Haltung. Doch es gibt politischen Widerstand.
Die Zeiten günstigen Geldes scheinen vorbei. Jetzt preisen die Märkte sogar Zinserhöhungen ein – das belastet auch den Bitcoin-Kurs.
Der Krieg in Nahost treibt die Sorgen vor einer Inflation. Das lässt auch den Kryptomarkt nicht kalt.

Die Fed hält die Füße still, doch warnt vor der Nahost-Eskalation. Während Aktien absacken, versucht sich Bitcoin zu halten.
Die Fed hat ihre Leitzinsentscheidung bekanntgegeben: Die Zinsen bleiben unverändert bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Am Kryptomarkt zeigen sich kaum Reaktionen.
Der Bitcoin-Kurs hat vor dem heutigen Fed-Zinsentscheid zugelegt. Börsenzuflüsse könnten jedoch auf wachsenden Verkaufsdruck hindeuten.