Frühstück mit Kängurus: Binance lanciert Cash-to-Crypto-Service in Down Under
David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Quelle: Shutterstock

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Die Königin unter den Bitcoin-Börsen expandiert nach Australien. Krypto-Freunde auf dem Fünften Kontinent können ab sofort in 1.300 teilnehmenden Presseshops Bargeld gegen Bitcoin tauschen. 

Das Tempo, in dem Binance die Bitcoin-Adaption vorantreibt, ist gelinde ausgedrückt bemerkenswert. Wie das Unternehmen bekannt gab, dürfen sich ab sofort die Krypto-Mates in Australien auf eine weitere Möglichkeit freuen, der Kryptowährung Nr. 1 habhaft zu werden.


Denn laut einer Pressemitteilung lanciert die Börse einen neuen Service in Down Under: Die Rede ist von Binance Lite Australia.

Extrablatt: Zeitungsbuden machen in Krypto

Das System funktioniert wie folgt: krypto-interessierte Australier können sich ab sofort auf der Website registrieren (dies beinhaltet das gängige KYC) und sodann in einer der 1.300 teilnehmenden Zeitungsläden gegen Bargeld Bitcoin kaufen. Die digitalen Münzen schreibt Binance dem Käufer sodann auf seinem Konto gut. Bisher unterstützt die Exchange lediglich Australische Dollar (AUD) und BTC, weitere Fiat-Krypto-Tauschpaare „sind aber bereits in Planung“.

Wei Zhou, seines Zeichens CFO bei Binance, sieht in dem Launch die Weiterführung des Erfolgsmodells:


Binance Lite Australia fördert die Verbreitung von digitalen Währungen, indem es einfache Möglichkeiten zum Kauf von Bitcoin bietet. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft mehr Fiat-Krypto-Gateways auf der ganzen Welt einführen werden, um das Wachstum unserer Branche zu unterstützen.

Binance auf der Überholspur

Expansion wird bei der Krypto-Börse offenbar großgeschrieben. Fast wöchentlich tauchen neue Projekte der Börse auf, die unter Führung von Bitcoin-Urgestein Changpeng Zhao (CZ) zur größten Exchange der Welt aufgestiegen ist.

So berichtete BTC-ECHO seinerzeit über den Markteinstieg in Uganda. Die Bürger des zentralafrikanischen Landes können seit Oktober letzten Jahres ihre inflationsbedrohten Ugandischen Schilling in Kryptowährungen tauschen.

Indes nimmt sich auch die maltesische Börse als schillernde Gestalt am Krypto-Himmel nicht von Skandalen aus. Denn erst kürzlich wurde bekannt, dass die Schirmherrin der Binance Charity Organisation, Helen Hai, eine Schuhfabrik in Äthiopien betreibt. Wir beleuchten an dieser Stelle ausführlich die Hintergründe zu diesem unlauteren Kapitel in der Unternehmensgeschichte.


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