Josef Tětek im Interview 

“Bitcoin im Untergrund”: Warum Tschechien einen anderen Weg einschlägt

In Afrika wächst die Bitcoin-Adoption trotz Bärenmarkt. Josef Tětek erklärt, weshalb Europa den Anschluss verlieren könnte – und wie große Verwahrer mit Hunderttausenden Coins ins Visier von Kriminellen geraten.

Tobias Zander
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Josef Tetek vor einer Tschechien-Fahne und Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Tětek I Fotomontage

| Bitcoin-Veteran Josef Tětek treibt die Mainstream Adoption mit Trezor voran

Auch im tiefsten Bitcoin-Bärenmarkt hat sich eines nicht geändert: Die überwältigende Mehrheit der westlichen Hodler blickt vor allem auf die BTC-Kursentwicklung – ob positiv oder negativ, kurz- oder langfristig. Im globalen Süden hingegen glänzt die Krypto-Leitwährung vielfach als zuverlässiges Zahlungsmittel im Alltag. Warum dort die ersten Bitcoin-basierten Volkswirtschaften der Welt entstehen könnten, während Europa zunehmend auf digitale Kontrolle und Repression setzt, erklärt Trezor-Experte Josef Tětek exklusiv gegenüber BTC-ECHO. Außerdem warnt er vor gefährlichen “Honeypots” bei großen Verwahrinstituten und bricht eine Lanze für echte Bitcoin-Selbstverwahrung.

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