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Massenentlassungen, Insider Trading und Insolvenz? Faktencheck mit dem Coinbase-Deutschlandchef

Coinbase-Deutschland-Chef Sascha Rangoonwala über seine Arbeit im Unternehmen, über unbequeme Schlagzeilen und wie es wirklich um die größte US-Krypto-Börse steht.

Giacomo Maihofer
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Coinbase

Beitragsbild: Shutterstock

| Die größte US-Kryptobörse Coinbase hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Wie läuft es hinter den Kulissen? BTC-ECHO hat nachgefragt.

Die größte US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase erlebte 2022 eine mediale Bruchlandung: Massenentlassungen, Klagen von Investoren, Nutzern und der US-Finanzaufsicht SEC, Aufstände gegen die Geschäftsführung aus den eigenen Reihen, fragwürdige Insider-Trading-Vorfälle – und dann noch: Pleitegerüchte. BTC-ECHO sprach mit dem Deutschland-Chef Sascha Rangoonwala über die unbequemen Nachrichten der letzten Monate: Wie steht es wirklich um die größte US-Krypto-Börse?

BTC-ECHO: Steht Coinbase vor einer Pleite?

Sascha Rangoonwala: Wir haben eine große rote Zahl im Bericht, rund 1,5 Milliarden US-Dollar minus im ersten Halbjahr. Aber da muss man genau hinschauen. Entscheidend ist das Cash-Management. Im zweiten Quartal betrug der operative Cashflow –162 Millionen US-Dollar.

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