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Ärger reißt nicht ab SEC leitet Untersuchungen gegen Coinbase ein

Die SEC hat Ermittlungen gegen Coinbase eingeleitet. Der Vorwurf: Verkauf unregistrierter Wertpapiere. Droht nun ein Rechtsstreit?

Coinbase steuert weiter durch ungewisse Fahrwasser. Zu den kürzlich bekanntgewordenen Massenentlassungen sowie einem Fall von Insider Trading eines ehemaligen Angestellten gesellen sich nun auch regulatorische Probleme. Denn wie Bloomberg berichtet, soll die Securities and Exchange Commission (SEC) Untersuchungen gegen die US-Kryptobörse eingeleitet haben. Der Vorwurf: Verkauf von unregistrierten Wertpapieren an US-Bürger.

Der Leiter der Rechtsabteilung, Paul Grewal, wies die Vorwürfe auf Twitter zurück. “Wir sind zuversichtlich, dass unsere strenge Sorgfaltsprüfung – ein Verfahren, das die SEC bereits überprüft hat – Wertpapiere von unserer Plattform fernhält.”

Insgesamt hat Coinbase etwas mehr als 150 Token im Angebot. Sollten diese als Wertpapiere eingestuft werden, müsste sich die Exchange als Börse bei der SEC registrieren lassen.

Derweil sind Anschuldigungen gegen Krypto-Unternehmen seitens der Börsenaufsicht nicht neu. So hält etwa der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC weiter an. Auch hier geht die Behörde von einem Verkauf unregistrierter Wertpapiere aus. Ob die Causa Coinbase ähnliche Ausmaße annehmen wird, bleibt abzuwarten.

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