In diesem Artikel erfährst du:
- Wie die neue Reserve das LINK-Angebot verknappt
- Warum Chainlink Ripple den Rang ablaufen könnte
- Wieso die neue Circle-Blockchain den Kurs befeuert
- Ob sich ein Einstieg jetzt noch lohnen könnte
- In welchem Szenario sich LINK mehr als verzehnfacht
Für die “LINK-Marines” scheinen sich derzeit alle Sterne günstig zu positionieren. Die Chainlink-Reserve stärkt den Use-Case des Token und verknappt dessen Angebot durch den fundamentalen Nutzen des Oracles. Durch den Launch von dedizierten Stablecoin-Layer-1s von Circle, Stripe und Co. wird der Nutzen von Ethereum parallel infrage gestellt. Je mehr sich die Blockchain-Landschaft fragmentiert, desto stärker profitiert dagegen Chainlink als Bindeglied. Zudem scheint sich ein Teil der Ripple-Community von XRP abzuwenden und zu dem anderen “Banken-Coin” abzuwandern. Positive Narrative gibt es bei Chainlink daher aktuell en masse, doch wie viel steckt wirklich dahinter?
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