Der ewige Spekulationsvorwurf 

Ist Bitcoin nur zum Weiterverkauf an Narren gedacht?

Immer wieder attackieren Bitcoin-Gegner die Kryptowährung als bloßes Spekulationsobjekt. Das steckt wirklich hinter der “Greater-Fool-Theorie”.

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt einen Narren der eine Bitcoin-Münze hält

Beitragsbild: KI-Generiert

| Während die einen in Bitcoin ein zukunftsfähiges Geldsystem sehen – halten andere es für ein wertloses Spekulationsobjekt

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Bitcoin häufig mit spekulativen Blasen gleichgesetzt wird
  • Wo sich der praktische Nutzen von Bitcoin im Vergleich zu anderen Assets zeigt
  • Weshalb die Greater-Fool-Theorie teilweise zutrifft

Kaum ein Vorwurf hält sich in der Bitcoin-Debatte so hartnäckig wie jener der sogenannten “Greater-Fool-Theorie”. Kritiker argumentieren, dass der Bitcoin-Preis nur deshalb steige, weil sich immer wieder ein noch “größerer Narr” finde, der bereit sei, das Asset später zu einem höheren Preis zu kaufen. Besonders prominente Krypto-Gegner wie Peter Schiff nutzen dieses Argument regelmäßig, um Bitcoin als ein wertloses Spekulationsobjekt darzustellen. Doch greift diese Theorie bei Bitcoin tatsächlich, oder verkennt sie fundamentale Eigenschaften eines neuartigen monetären Netzwerks?

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