Bitcoin: Ein Markt wie kein anderer – Das Meinungs-ECHO

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Quelle: Shutterstock

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Die vergangene Woche hatte es in sich: Nicht nur lüpfte Facebook den Schleier um seine Kryptowährung Libra; auch der Bitcoin-Kurs konnte mit seinem Sprung über die 10.000 US-Dollar eine für das Investorenhirn besonders markante Marke einsacken. Dementsprechend dominant war ihr Themenanteil in den Kommentarspalten.

Bitcoin auf dem Weg zu 100.000 US-Dollar

Da lacht das Hodlerherz: Bitcoin lieferte mit seinem jüngsten Kurssprung über die 10.000-US-Dollar-Marke den Bullen Futter für ambitionierte Kursprognosen. Für den Trader und Autoren Peter Brand ist die Sache klar: BTC steht am Beginn seiner „vierten parabolischen Phase“ und ist damit den Weg zum sechsstelligen Kursziel angetreten.

 

Bitcoin nimmt Kurs auf 100.000 US-Dollar und erlebt seine vierte parabolische Phase seit 2010. Kein anderer Markt in meinen 45 Jahren des Tradings ist auf diese Weise parabolisch auf einem Log-Chart geworden. Bitcoin ist ein Markt wie kein anderer.

Unterdessen veranlasst der jüngste Kursanstieg den Pizza-Bullen Michael Novogratz dazu, seine heimliche Liebe zu Bitcoin endlich der Öffentlichkeit zuteil werden zu lassen.

Ich liebe NY!!!! Ich liebe auch $BTC über 10k. Schnapp dir eine Pizza an jedem dieser tollen Orte, um zu feiern.

Hat Facebook für Libra abgeschrieben?

Mit Libra hat Facebook vergangene Woche endlich selbst verkündet, was die Spatzen bereits seit Längerem von den Dächern brüllten: Der Social-Media-Gigant nutzt seine Marktmacht, um in den Paymentsektor zu drängen. Und hat sich dabei offensichtlich einiges bei Hedera Hashgraph abgeguckt. Bei einem Treffen mit Hedera-CEO Mance Harmon zeigten sich die Facebook-Vertreter Interesse an Roadmap und Governance von des Blockchain-Netzwerks Hedera:

Als wir uns 2018 mit Facebook trafen, stellten sie viele Fragen, und wir erklärten, wie wir sowohl die geschäftlichen als auch die technologischen Herausforderungen gemeistert hatten, um einen vertrauenswürdigen, öffentlichen Ledger auf den Markt zu bringen.

so Harmon gegenüber dem Krypto-Blog Ethereum World News. Offenbar konnte Hedera mit seinem Governance-Ansatz bei Facebook punkten:

[…] Facebook macht mit Libra deutlich, dass es nicht mehr ausreicht, nur eine Protokollplattform und eine Community zu haben. Um in diesem Markt konkurrenzfähig zu sein, bedarf es eines Governance-Modells, dem die Unternehmenskunden vertrauen. Wir haben mit dem EZB-Rat von Hedera den Weg geebnet, und jetzt hat Facebook diesen Ansatz bestätigt.

Hedera „bedankte“ sich für die Anwendung einer bastardisierten Version ihres Governance-Modells in Libra. Und zwar mit einer ganzseitigen Anzeige im Wall Street Journal. Imitation sei höchste Form der Anerkennung, heißt es darin.

US-Senator zeigt sich argwöhnisch gegenüber Libra

Der demokratische US-Senator hat wenig übrig für die Krypto-Ambitionen Facebooks:

Facebook ist bereits zu groß und zu mächtig, und es hat diese Macht genutzt, um die Daten der Benutzer zu nutzen, ohne ihre Privatsphäre zu schützen. Wir können nicht zulassen, dass Facebook ohne Aufsicht eine riskante neue Kryptowährung von einem Schweizer Bankkonto aus betreibt.

Auch der französische Finanzminister Bruno LeMaire blickt skeptisch auf den Facebook-Coin:

Wir müssen sicherstellen, dass es kein Risiko für den Verbraucher gibt, es ist unsere Aufgabe als Staat, die Verbraucher zu schützen.

Mars befürchtet, dass Libra auch als Terrorismusfinanzierung Verwendung finden könne – ein Vorwurf, der auch gerne gegen Kryptowährungen im eigentlichen Sinne erhoben wird.

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