Mit der Bitcoin-Kurserholung ziehen auch die Kapitalzuflüsse bei den Spot ETFs wieder an. Innerhalb von sieben Handelstagen summieren sich die Zuflüsse auf rund 1,9 Milliarden US-Dollar, wie aus Daten von Farside hervorgeht. Allein am Mittwoch flossen 335,8 Millionen US-Dollar in die Produkte. Damit übertreffen die Zuflüsse den vergleichbaren Zeitraum im März mit rund 1,2 Milliarden US-Dollar.
Den größten Anteil sichert sich BlackRock. Auf den iShares Bitcoin Trust ETF entfallen rund 1,4 Milliarden US-Dollar und damit mehr als 73 Prozent der gesamten Zuflüsse. Der Fonds hält rund 809.870 Bitcoin und stellt etwa 62 Prozent der gesamten Bestände aller Spot ETFs. Insgesamt verwalten die Produkte rund 1,3 Millionen Bitcoin im Wert von etwa 103 Milliarden US-Dollar.
Auch der Morgan Stanley Bitcoin Trust baut seit dem Start am 8. April Zuflüsse auf und kommt bislang auf 163 Millionen US-Dollar ohne Abflüsse. Innerhalb des aktuellen Zeitraums entfallen rund 95 Millionen US-Dollar auf den Fonds.
Bitcoin zieht an
Die Krypto-Leitwährung Bitcoin hat seit Monatsbeginn deutlich zugelegt und mit rund 79.000 US-Dollar ein Niveau erreicht, das zuletzt Anfang Februar 2026 verzeichnet wurde. Treiber sind neue Höchststände im US-Technologiesektor sowie eine zuletzt nachlassende Eskalation im Iran-Konflikt.
Wieso der Bitcoin-Kurs weiteres Erholungspotenzial hat und welche Kursmarken für die nächsten Tage und Wochen relevant werden, lest ihr in der Bitcoin-Kursanalyse: Darum müssen die Bullen weiter am Drücker bleiben
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