Jahreshaltefrist unter Beschuss 

Vier Krypto-Steuerszenarien: So teuer könnte es bald für deutsche Bitcoin-Anleger werden

Was passiert, wenn die Bitcoin-Haltefrist fällt? BTC-ECHO analysiert vier mögliche Krypto-Steuermodelle – und zeigt, wie teuer es wirklich werden könnte.

Tobias Zander
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Lars Klingbeil vor einem fallenden Bitcoin-Chart

Beitragsbild: picture alliance I Fotomontage

| Will Bitcoin- und Krypto-Investoren zur Kasse bitten: Finanzminister Lars Klingbeil (SPD)

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum der einfachste Krypto-Steuereingriff die höchste finanzielle Belastung bedeuten könnte
  • Welche Konsequenzen die Einführung von "Krypto-Kapitalertragssteuern" hätte
  • Wie das Holländische Modell selbst Bitcoin-Sparern an den Kragen geht, die niemals verkaufen
  • Was eine Vermögenssteuer für Krypto-Anleger bedeuten könnte

Über der deutschen Krypto-Community ziehen dunkle Wolken auf. Die Aussicht auf höhere Steuern, wie sie Finanzminister Lars Klingbeil anstrebt, sorgt vor allem bei langfristigen Bitcoin-Hodlern für Unmut. Noch ist offen, wie die schwarz-rote Bundesregierung zusätzliche Einnahmen aus Krypto-Gewinnen erzielen will. Diskutiert werden Modelle von einer Kapitalertragsteuer nach Aktien-Vorbild bis zum “holländischen Modell”. Letzteres würde bedeuten, dass der Fiskus selbst bei rein virtuellen Gewinnen zugreifen könnte. Wir haben vier mögliche Steuerszenarien für 2027 untersucht.

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