Viele Krypto-Anleger sitzen trotz der jüngsten Erholung weiterhin auf hohen Verlusten. Wer geschickt vorgeht, kann damit aber seine künftige Steuerlast deutlich senken. So funktioniert es.
Viele Krypto-Anleger sitzen trotz der jüngsten Erholung weiterhin auf hohen Verlusten. Wer geschickt vorgeht, kann damit aber seine künftige Steuerlast deutlich senken. So funktioniert es.
Die BTC-ECHO Community blickt optimistisch auf den Krypto-Markt, die Pläne des Finanzministeriums sorgen aber für Ärger. 274 Leserinnen und Leser haben uns gesagt, was das Aus der Haltefrist für sie bedeuten würde. Dazu gibt es wie gewohnt die Bitcoin-Prognose der Community.
Sinkt die Nachfrage nach Bitcoin und Co., wenn die Haltefrist fällt? Drohen gar Ausweichbewegungen ins Ausland? BTC-ECHO hat Krypto-Insider und die eigene Community gefragt. Das sind die Ergebnisse.
Die Stimmung in der Krypto-Branche hellt sich deutlich auf, doch die geplante Abschaffung der Haltefrist trübt das Bild. 46 Insider bewerten im BTC-ECHO Insider Report für das vierte Quartal die Steuerpläne des Finanzministeriums. Dazu gibt es wie gewohnt Bitcoin-Prognosen und Markteinschätzungen.

Millionen an zusätzlichen Steuereinnahmen erhofft sich die Bundesregierung durch die geplante Reform. Ob sich der Aufwand dafür überhaupt lohnt, ist allerdings umstritten.
Das BMF hat die Abschaffung der einjährigen Krypto-Haltefrist geplant, doch noch ist nichts beschlossen. Wie wahrscheinlich ein Gesetzesbeschluss ist, haben wir vorab Krypto-Insider und unsere Community gefragt. Die ersten Ergebnisse fallen eindeutig aus.
Im Bundestag wurde über die geplante Abschaffung der einjährigen Krypto-Haltefrist beraten. Dabei brachte das Finanzministerium auch die Steuerfreiheit für Gold ins Spiel. BTC-ECHO war vor Ort.

Nicht nur in Deutschland hat die Politik es auf Krypto-Gewinne abgesehen: Auch in Frankreich sollen Investoren zur Kasse gebeten werden. Das ist bekannt.
Die Zeiten, in denen ausländische Krypto-Börsen für den Fiskus eine Blackbox waren, gehen zu Ende. Welche Daten künftig übermittelt werden.
Die geplante Bitcoin-Steuerreform stößt auf Widerstand: Mehrere Verbände warnen vor Problemen für Anleger und fordern Änderungen am BMF-Entwurf. Besonders eine Regel sorgt für Kritik.

44.439 Menschen haben die Petition zum Erhalt der einjährigen Krypto-Haltefrist unterzeichnet. Kurz vor der geplanten Kabinettsbefassung landet der Streit nun im Bundestag.
Die einjährige Haltefrist könnte für neue Bitcoin schon 2027 fallen. Der aktuelle BMF-Entwurf zeigt, wie weit die geplante Reform reicht und warum auch Börsen künftig eine zentrale Rolle spielen.
Die Pläne für eine neue Krypto-Steuer werden konkreter. Ein neuer Gesetzentwurf zeigt, welche Regeln für Anleger künftig gelten könnten.
Mining, Staking, Lending oder Trading: Wer mit Krypto-Assets Geld verdient, muss unterschiedliche Steuerregeln beachten. Welche Einkünfte wie besteuert werden, welche Freibeträge gelten und worauf Unternehmen und Privatanleger besonders achten müssen.
Die Steuerfreiheit macht Bitcoin für Anleger besonders attraktiv. Eine neue Umfrage zeigt jedoch, dass viele Deutsche ein anderes Modell bevorzugen. Ein Gastbeitrag von Dr. Robert Bosch und Ralph Bärligea.

Die geplante Krypto-Steuer soll dem Staat hunderte Millionen Euro zusätzlich bringen. Der Linken geht das nicht weit genug – sie fordert eine deutlich härtere Besteuerung.
Gewinne mit Krypto gemacht – und jetzt prüft das Finanzamt? Experten zeigen, was die Behörden dürfen und wo Grenzen sind.
Die Debatte um die Krypto-Haltefrist bleibt politisch brisant, Grünen-Politiker Max Lucks drängt auf eine Änderung.
Die Versteuerung von Gewinnen aus Krypto-Trades hat sowohl bei Krypto-Investoren als auch Steuerbehörden zu Verunsicherung geführt. Insbesondere die Aufzeichnung von Handelsgeschäften gestaltet sich als nicht gerade einfach. Entsprechend informieren wir in dieser Sektion über neue Steuerrichtlinien und Aspekte, die man bei der Steuererklärung für das Finanzamt beachten muss.