Der Plastikkartenhersteller Visa möchte seine Kompetenz im Bereich Blockchain und Kryptowährungen ausbauen. Darauf deutet eine Stellenanzeige hin, die der Konzern für sein Büro im kalifornischen Palo Alto geschaltet hat.
Der Plastikkartenhersteller Visa möchte seine Kompetenz im Bereich Blockchain und Kryptowährungen ausbauen. Darauf deutet eine Stellenanzeige hin, die der Konzern für sein Büro im kalifornischen Palo Alto geschaltet hat.
Der US-amerikanische Nachrichtendienst New York Times hat in verschiedenen Jobportalen nach erfahrenen Blockchain-Entwicklern gesucht. Kurz nach der Veröffentlichung der Stellenanzeige erschien die gesuchte Position jedoch bereits als nicht mehr verfügbar.
Es gibt neue Details zur Blockchain-Ausrichtung des neuen Samsung Galaxy S10. Neben einer Ausstattung mit einer Krypto-Wallet kommt das neue Smartphone mit insgesamt vier dezentralen Apps (dApps) daher. Eine Integration von Bitcoin ist bisher jedoch nicht gegeben, für die Zukunft allenfalls denkbar.
Der Social-Media-Gigant Facebook will sein Blockchain-Team erweitern. Das Unternehmen hat 19 Stellenanzeigen veröffentlicht, die meisten davon im Bereich Product und Engineering auf Blockchain-Basis. Das Team soll damit auf 60 Personen anwachsen. Bereits im Dezember gaben Insider Informationen über die Entwicklung eines Stable Coin für WhatsApp-User preis. Außerdem sollen Nutzerdaten laut CEO Marc Zuckerberg möglicherweise künftig einen Platz auf der Blockchain finden.
Zwar kein Bitcoin ETF jedoch immerhin ein Blockchain ETF: Seit Montag, dem 11. März, kann man auf der London Stock Exchange den Blockchain ETF aus dem Hause Invesco handeln. Dabei investiert die Investmentgesellschaft Invesco in diverse Unternehmen, die sich mit der Blockchain-Technologie auseinandersetzen bzw. diese verwenden, um ihre Produkte zu verbessern.
Commerzbank und die Deutsche Börse führten eine rechtsverbindliche Wertpapierabwicklung über die Distributed-Ledger-Technologie durch. Das Repogeschäft erfolgte im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Proof of Concept), welches die Sicherheit und Transparenz von Lieferung-gegen-Zahlung auf der Grundlage von Blockchain demonstriert.
Nach Ansicht von JPMorgan CEO Jamie Dimon steht der neuen Kryptowährung seiner Bank eine vielversprechende Zukunft bevor. So sei es möglich, dass sich der JPM Coin seinen Weg nicht nur in die Weltwirtschaft ebne, sondern auch massentauglich und damit für Konsumenten nutzbar werde. Anfang des Monats hatte die amerikanische Großbank angekündigt, ihre eigene Kryptowährung mit Großkunden aus der Wirtschaft testen zu wollen.
Im regionalen Strommarkt der Schweiz scheint sich die Blockchain-Technologie wachsender Beliebtheit zu erfreuen. Im der beschaulichen Schweizer Gemeinde Walenstadt startet jetzt ein Pilotprojekt zum Aufbau eines lokalen Strommarkts. Der Handel erfolgt über eine Blockchain.
Auch bei Fußballfans scheint sich die Blockchain-Technologie großer Beliebtheit zu erfreuen. Das Londoner Unternehmen Fantastec und der FC Arsenal entwerfen zusammen eine offizielle Blockchain-Sammel-App, die es dem Fan ermöglichen soll, virtuelle Sammelgegenstände zu tauschen.
Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz will sich in einem neuen Pilotprojekt die Vorteile der Blockchain-Technologie zunutze machen. Gemeinsam mit dem Unternehmen Icertis hat Mercedes einen Blockchain-Prototypen entwickelt, der mehr Nachhaltigkeit und Transparenz in komplexen Lieferketten garantieren soll.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg diskutierte in einem Interview mit Harvard-Professor Jonathan Zittrain den Einsatz von Blockchain im Internet. Ein Thema war der Umgang mit den persönlichen Daten der Nutzer. Dabei wurde deutlich, dass die dezentrale Datenspeicherung Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Auch in China scheint sich die Blockchain-Technologie weiter großer Beliebtheit zu erfreuen. Die Immobilienentwicklungsfirma New World Development und das Hong Kong Applied Science and Technology Research Institute (ASTRI) wollen gemeinsam an einer Blockchain-Plattform für Hauskäufer arbeiten. Die Bank of China soll dabei einer der ersten Nutzer werden.
Der Blockchain-Einsatz macht sich für den britischen Bankengiganten HSBC bezahlt. Durch die Nutzung von Distributed-Ledger-Technologien im Devisenhandel gelangen der Bank im vergangenen Jahr Einsparungen von rund einem Viertel der Verwaltungskosten.
Boehringer Ingelheim (Canada) und IBM Kanada wollen die Möglichkeiten der Blockchain in klinischen Studien testen. Die Kooperation ist die erste ihrer Art und soll die Qualität in der Forschung und die Patientensicherheit erhöhen.
Der Hardware-Riese Intel erweitert seine Blockchain-Lösung für Unternehmen: Das neue Produkt namens „Intel Select Solution for Blockchain: Hyperledger Fabric“ soll Unternehmen einen noch einfacheren Einstieg in die Blockchain-Welt ermöglichen. Die Ankündigung ist vor allem aber auch eine Kampfansage an IBM und Microsoft – die Konkurrenz ist nämlich schon längst mit ähnlichen Lösungen am Markt vertreten.
Everipedia, das Krypto-Pendant zu Wikipedia, will die Entscheidung über den Wahrheitsgehalt der Beiträge nicht mehr nur in die Hände der Community legen. Gemeinsam mit einem weiteren Blockchain-Unternehmen, XYO, wird die Enzyklopädie nun standortbasierte Daten nutzen, um Einträge zu verifizieren.
Das Internet-Urgestein Google richtet seinen Blick offenbar in Richtung Blockchain. Mit dem Softwaretool Blockchain ETL soll es künftig möglich sein, die Bitcoin Blockchain zu durchsuchen.
Wrapped Bitcoin, ein ERC20-Token, der das Bitcoin-Derivat WBTC auf die Ethereum (ETH) Blockchain bringen soll, vermeldet den erfolgreichen Launch. Ziel ist es, Bitcoins Liquidität für ETH-Anwendungen wie dApps nutzbar zu machen. Doch das Projekt hat bereits Konkurrenz.