Corona-Pandemie Digitale Krankenakte – VeChain testet Corona-App

David Barkhausen

von David Barkhausen

Am · Lesezeit: 3 Minuten

David Barkhausen

David Barkhausen hat als freier Journalist bereits für mehrere Tageszeitungen, Funk, Fernsehen und nebenbei seinen eigenen Blog geschrieben. Seit 2017 widmet sich der Master-Student der Politikwissenschaften der Universität Heidelberg dem Themenkomplex Blockchain. In diesem Zusammenhang fokussiert er sich vor allem auf die Bereiche Regulierung, Gesellschaft und Wirtschaftspolitik.

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Eine graphische Darstellung des Corona-Virus (COVID 19)

Quelle: Shutterstock

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Im Kampf gegen das Corona-Virus setzen die Unternehmen VeChain und I-Dante auf eine digitale Krankenakte. Als Blockchain-basierte Smartphone-App soll diese die Ergebnisse von Corona-Tests sicher verwahren. Indes geht die Suche nach Technologielösungen gegen die Ausbreitung des Erregers SARS-CoV-2 weiter.

Gerade in Krisenzeiten geht es in der Verwaltung schnell drunter und drüber. Dies kann fatal sein – gerade, wenn es um die Gesundheitsdaten von Patienten bei Ärzten und Krankenhäusern geht. In der anhaltenden Corona-Pandemie wollen die Entwickler von VeChain solche Situationen mit einer Blockchain-basierten digitalen Krankenakte vermeiden.

Dies verkündet VeChain in der vergangenen Woche in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit dem Unternehmen I-Dante, das ebenfalls an der Entwicklung der Software beteiligt ist. Ihre E-HCert getaufte App soll per Blockchain die erhobenen Ergebnisse von COVID-19-Tests sicher und für alle involvierten Krankenhäuser und Ärzte zugänglich verwahren.

Es besteht ein dringlicher Bedarf an der Sammlung vertrauenswürdiger und standardisierter verschlüsselter Gesundheitsdaten, die sicher zwischen mehreren Parteien geteilt werden können. Hierbei fällt die erste Wahl auf die Blockchain-Technologie. [Diese] bietet Unternehmen bessere Möglichkeiten, ihre Systeme für Gesundheitsdaten zu überprüfen, das Workflow-Design zu optimieren und gleichzeitig jedem Patienten die sichere Aufbewahrung und Weitergabe ihrer Krankenakte zu ermöglichen,

werben die Unternehmen für die Smartphone-App. Zunächst soll diese in einer Klinik auf Zypern getestet werden. Wie lange der Testlauf dauern soll und welche nächsten Schritte daraufhin geplant sind, lassen die Entwickler in ihrer Pressemitteilung offen.

Corona-Apps wie Sand am Meer – wann gelingt der Durchbruch?

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Derweil hält die Debatte an: Unter welchen Voraussetzungen können Veranstaltungen wieder stattfinden? Wann können Kneipen und Restaurants öffnen? Wie kann ein Stück Normalität ins Wirtschaftsleben zurückkehren? Diese Fragen bestimmten die Diskussion.

Vielerlei Hoffnungen lasten in diesem Zuge auf Smartphone-Apps, die den Weg zurück in den gewohnten Alltag bahnen sollen. Auch aus dem Krypto-Space liegen indes zahlreiche Vorschläge für den Kampf gegen das Virus vor. Dabei setzen die unterschiedlichen Lösungen von Socios.com, Vottun oder TIXnGO auf Blockchain-basierte Passdokumente, die die Immunität ihrer Nutzer garantieren sollen.

Dass Not kreativ macht, zeigt auch die Kryptographie-Software von IBM. Mithilfe seiner Blockchain-Lösung will der Software-Riese für eine nachhaltiges Versorgungslage von Gesundheitsgeräten sorgen. Die App des niederländischen Public Health Blockchain Consortium wiederum soll nichtinfizierte Personen über ihre Bewegungsprofile vor möglichen Ansteckungsgefahren schützen.

Abseits solcher Anstrengungen wartet man hierzulande weiter auf die seit längerem angekündigte Tracing-App. Gemeinsame europäische Initiativen waren zuletzt an Bedenken gegenüber der Datenzentralisierung gescheitert. Nun sollen es Telekom und SAP richten. Der Starttermin für die App ist für Mitte Juni anvisiert. Ob die Unternehmen dabei Erkenntnisse aus der BlockchainForschung einfließen lassen, bleibt abzuwarten.

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