Mit direkter Spitze gegen Donald Trump schiebt Gouverneur Gavin Newsom spekulativen Kryptowährungen im Staatsdienst einen Riegel vor. Die rechtliche Reichweite des neuen Gesetzes hat allerdings klare Grenzen.
Mit direkter Spitze gegen Donald Trump schiebt Gouverneur Gavin Newsom spekulativen Kryptowährungen im Staatsdienst einen Riegel vor. Die rechtliche Reichweite des neuen Gesetzes hat allerdings klare Grenzen.
Die Regeln stehen, jetzt geht es um die Durchsetzung: Die europäische Wertpapieraufsicht legt fest, worauf sie bei Krypto-Dienstleistern ab 2027 besonders achten will.
New York verklagt Polymarket wegen illegalen Glücksspiels. Der Krypto-Prognoseplattform könnte nun eine Sperre drohen.
Die europäische Wertpapieraufsicht richtet ihren Blick auf Tokenisierung und KI. Ab 2027 sollen nationale Behörden erfassen, welche Firmen die Technologien einsetzen, und erste Prüfungen durchführen.
Die europäische MiCA-Regulierung macht den Schritt möglich: Banken können Krypto-Dienste ohne eigene Lizenz anbieten. Die Gruppe nutzt diesen Rahmen für den schrittweisen Ausbau ihres Digitalangebots.
Stablecoin-Anbieter müssen einen Teil ihrer Reserven derzeit bei Banken halten. Die EZB und Europas Zentralbanken wollen diese Vorgabe aus MiCA streichen.
Die CFTC stellt sich auf eine breite Tokenisierung der US-Finanzmärkte ein. Behördenchef Michael Selig will dafür auch die Regulierung anpassen.
Die EZB hat Pontes gestartet. Deutsche Institute wie Deutsche Bank und KfW wickeln tokenisierte Wertpapiere damit in Zentralbankgeld ab.

Der Clarity Act hat seine entscheidende Abstimmung verloren, endgültig erledigt ist er aber noch nicht. Im Senat bleibt ein letzter Weg offen.

Die US-Behörden warten nicht länger auf ein neues Gesetz. Besonders für Entwickler von Krypto-Software fällt nun eine wichtige Hürde.

Im US-Senat kam der Clarity Act nicht weiter. Jetzt setzt die SEC selbst neue Regeln für den Krypto-Markt um.
Das Scheitern des US-Krypto-Gesetzes sendet Schockwellen durch die Branche. Was Experten jetzt für Bitcoin, Ethereum und den Markt insgesamt erwarten.
Zwei Entwickler wussten, welche Coins Robinhood als Nächstes listet. Diese Information nutzten sie laut Anklage für Wetten auf Hyperliquid. Der Gewinn fiel überschaubar aus.
Der US-Senat hat den Clarity Act blockiert. Damit bleibt offen, wer Kryptowährungen künftig reguliert. Wie könnte es jetzt weitergehen?
Die Börse CoinEx schließt nach genau neun Jahren. Der Gründer nennt den Betrieb einer Krypto-Börse nicht mehr rational. Für Nutzer läuft ab sofort eine Frist.

Die Republikaner nannten ihr Angebot final, die Demokraten lehnten ab. Um 20:15 Uhr deutscher Zeit wird im Senat trotzdem abgestimmt.
Heute stimmt der US-Senat über den Clarity Act ab. Nach monatelangem Streit gab es zuletzt Bewegung, doch die nötige Mehrheit ist noch nicht sicher.
Seit Freitag gilt in der EU eine neue Meldepflicht für digitale Produkte. Sie trifft auch Wallet-Hersteller – und die Fristen sind knapp.
Politik und Behörden stellen sich die Frage, wie die Blockchain-Technologie und Bitcoin reguliert werden können. Gerade die dezentrale Natur der Krypto-Ökonomie macht es Regierungen, Zentralbanken und Finanzaufsichten alles andere als leicht, rechtliche Rahmenbedingungen zu definieren. Das Thema Regulierung ist besonders spannend, da es Einfluss auf die Geschwindigkeit der Krypto-Adaption nehmen kann. Egal, ob es um eine regulierte Krypto-Börse, ICOs oder traditionelle Finanzmarktprodukte geht.