In diesem Artikel erfährst du:
- Warum durch CARF eine noch schärfere Krypto-Überwachung droht
- Welche Daten fortan regelmäßig von Krypto-Börsen an Behörden gemeldet werden müssen
- Weshalb die "Flucht ins Ausland" bald der Vergangenheit angehören dürfte
Der Ton für Krypto-Anleger wird zunehmend rauer. Als wäre es nicht genug, dass sich Bitcoin, Ethereum und Co. in einem ausgewachsenen Bärenmarkt befinden, wächst im Hintergrund ein bis dato ungekanntes Kontrollsystem heran. Was bislang oft noch im Schatten lief, soll künftig regelmäßig gemeldet und zwischen Behörden ausgetauscht werden. Gegenüber BTC-ECHO erklärt Dr. Max Bernt von Taxbit, warum die Umsetzung von “CARF” jetzt in die heiße Phase geht und was das für Krypto-Anleger konkret bedeutet.
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