Die Verkaufswelle bei den Bitcoin ETFs hält an. Bitcoin gibt leicht nach. Ein Altcoin setzt sich mit einer außergewöhnlichen Kursrallye vom Markt ab.
Die Verkaufswelle bei den Bitcoin ETFs hält an. Bitcoin gibt leicht nach. Ein Altcoin setzt sich mit einer außergewöhnlichen Kursrallye vom Markt ab.
Die Bitcoin ETFs verbuchen den vierten Handelstag dieser Woche mit Nettozuflüssen. Am Nachmittag rücken die neuen US-Arbeitsmarktdaten in den Mittelpunkt.
Die erneut aufflammenden Kampfhandlungen im Nahen Osten belasten die Märkte. Doch ein Asset scheint den Krieg gerade abzuschütteln: Bitcoin.
Nach den Angriffen der USA auf Iran bleiben die großen Kryptowährungen weitgehend richtungslos. Ein Altcoin sorgt derweil für Aufsehen.
Das Iran-Pingpong nimmt erneut Fahrt auf. Nach Monaten voller widersprüchlicher Signale bleibt offen, ob diesmal mehr daraus wird als nur die nächste Schlagzeile.
Neue Eskalation statt Entspannung im Nahen Osten. Der Krypto-Markt reagiert aufmerksam auf Trumps Iran-Kurs und die Entwicklung an der Straße von Hormus.
Die jüngsten US-Angriffe auf den Iran sorgen an den Finanzmärkten für deutliche Ausschläge. Öl steigt, Gold und Aktien geraten unter Druck. Bitcoin hält sich dagegen erstaunlich stabil.
Kommt es doch noch zu einem Iran-Deal oder droht die nächste Eskalation? Das Hin und Her zwischen Washington und Teheran belastet auch den Krypto-Markt.
Nach neuen Angriffen in der Straße von Hormus steigt die Unsicherheit an den Märkten. Bitcoin gibt nach, doch ETF-Zuflüsse liefern ein Gegensignal.
Nach Wochen mit sinkender Marktkapitalisierung sendet der Krypto-Markt wieder ein positives Signal. Die Stimmung unter Anlegern bleibt dennoch angespannt.
Donald Trump sorgt mit einer Aussage zu seinen Krypto-Einnahmen für Verwunderung. Derweil senden die Bitcoin-ETFs nach langer Zeit wieder ein positives Signal.
Nach mehreren gescheiterten Anläufen soll das Treffen zwischen den USA und dem Iran nun stattfinden. Ob die Waffenruhe Bestand hat, dürfte sich schon bald zeigen
Mehr als eine Milliarde US-Dollar wurden am Krypto-Markt liquidiert. Neue US-Daten setzen Bitcoin zusätzlich unter Druck. Droht nun die nächste Verkaufswelle?
Nach einem kurzen Hoffnungsschimmer steht der Konflikt zwischen den USA und dem Iran erneut vor einer ungewissen Zukunft. Die Märkte beobachten die Entwicklung genau.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich auch einen Tag nach dem USA-Iran-Deal schwach. Droht jetzt das Sommerloch für die Kryptowährung?
Die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten wächst. Am Krypto-Markt dominieren jedoch weiter fallende Kurse und ETF-Abflüsse.
Sinkende Ölpreise und die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik stützen die Stimmung an den Märkten. Was heißt das für Bitcoin und Co.?
Die Zeichen stehen auf Entspannung im Nahen Osten. Anleger blicken gespannt auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.