Krypto-Space Bitcoin in der Welt: Top News der Woche

Alexander Leyde

von Alexander Leyde

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Alexander Leyde

Alexander absolvierte seinen Bachelor in Geschichte, Politik und Soziologie in Würzburg, bevor er in Heidelberg mit dem Geschichts-Masterstudium beginnen wird. Bei BTC-ECHO möchte er sich mit den gesellschaftlichen Implikationen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen.

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Zeitungsjunge mit Zeitung in der Hand

Quelle: Shutterstock

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Diese Woche sind besonders Bitcoin-Börsen im Fokus gewesen. Sicherheitsfragen mussten sie sich ebenso gefallen lassen wie Kritik an ihrem Umgang mit Mitarbeitern. Bitpanda kann dafür mit etwas Positivem punkten: 52 Millionen US-Dollar erwirtschaftete das Start-up durch eine Finanzierungsrunde.

Willkommen zu den Top News der Woche. Die wichtigsten News zu Bitcoin und Co. sind hier zusammengestellt.

Hack bei Bitcoin-Börse KuCoin: Schaden könnte sich auf 280.000.000 US-Dollar belaufen


Die Woche begann mit dem offenbar bisher drittgrößten Bitcoin-Börsen-Hack: KuCoin ging von einem kleinen Schaden aus, die ersten Schätzungen ergaben Krypto-Verluste im Wert von etwa 150 Millionen US-Dollar (USD). Larry Cermaks Schätzung geht von 280 Millionen US-Dollar aus, die die Hacker nun ihr Eigen nennen können. Trotzdem verspricht die Exchange, dass alle zu Schaden gekommene Anleger ihre Investitionen zu 100 Prozent zurückerhalten werden. Ob das der Realität entspricht, stellt Cermak ebenso infrage. Eins ist aber sicher: Vorbei ist die Affäre noch nicht.

Coinbase verbietet politische Diskussion – Twitter-Chef Dorsey reagiert prompt

Währenddessen macht eine andere Bitcoin-Börse ebenfalls auf sich aufmerksam. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, verlangt von seinen Mitarbeitern, dass sie von politischen und gesellschaftlichen Diskussionen Abstand nehmen. Da die Börse gewinnorientiert arbeitet, wird sich das Unternehmen ebenfalls so weit wie möglich aus gemeinnützigen Projekten heraushalten. Grund genug, für Twitter-Gründer und CEO Jack Dorsey, sich dazu zu äußern. Für den Twitter-Chef zeugt der Vorstoß Armstrongs  von dessen Ignoranz gegenüber der finanzpolitischen Ungleichheit, die Kryptowährungen eben bekämpfen sollen.

Österreich: Bitpanda erhält 52 Millionen Dollar – auch von Peter Thiel

Das Wiener Start-up Bitpanda verzeichnet die größte österreichische Finanzierungsrunde eines Start-ups des Jahres 2020. Peter Thiel, Gründer des Zahlungsdienstleisters PayPal, unterstützte das Krypto-Unternehmen dabei. Der Investor konzentriert sich mittlerweile hauptsächlich auf FinTech und InsurTech. Derweil fokussiert sich BitPanda abseits von Bitcoin und anderen Kryptowährungen auf Decentralized Finance (DeFi). Sechs Token hat die Firma ihrem Investment-Portfolio hinzugefügt.

Bitcoin-Kurs fällt, US-Justizministerium erhebt Anklage gegen BitMEX

Parallel dazu klagt das US-amerikanische Finanzministerium die Bitcoin-Börse BitMEX an, eine nicht-registrierte Handelsplattform zu betreiben. Während die Konsequenzen für die Gründer der Börsen schon ganz real sind (einer ist bereits im Bundesstaat Massachusetts verhaftet worden), fragt man sich nun nach der Zukunft von DeFi. Manche Protokolle hoffen, dass sie sich durch genügend Dezentralität der behördlichen Regulierung entziehen können. Auf Twitter kocht der Streit.

Der E-Euro kommt – möglicherweise vielleicht bald

Nachdem Christine Lagarde im September angekündigt hatte, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in den kommenden Wochen zu einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) Stellung nehmen würde, ist jetzt der Bericht dazu erschienen. Wer eine Entscheidung erwartet hat, wurde enttäuscht: Bis Mitte des nächstens Jahres will sich die Notenbank theoretisch und praktisch mit dem E-Euro auseinandersetzen. Dann soll die Entscheidung fallen. BTC-ECHO hat die wichtigsten Punkte hier zusammengefasst.

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