Bitcoin ETF: Laut SEC-Mitglied nur eine Frage der Zeit

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Bitcoin ETF: Laut einem Dokument, das erst am 11. Februar erscheinen soll, ist die Zulassung eines börsengehandelten Fonds für Bitcoin nur eine Frage der Zeit. Zumindest wenn es nach SEC-Mitarbeiter Robert J. Jackson Jr. geht.

Die Zulassung eines börsengehandelten Fonds für Bitcoin (BTC ETF) gilt als wichtiges Signal für die Krypto-Gemeinde. Eine Zulassung, so die Hoffnung, würde einen Ansturm auf die Kryptowährung und damit ein Anheben des Bitcoin-Kurses mit sich bringen. Wie ein geleaktes Dokument nun offenbar verrät, ist eine Zulassung nur eine Frage der Zeit.

Aussagen von Robert J. Jackson Jr. legen ETF-Zulassung nahe


Denn dem Online-Magazin Abacus Journal liegt ein Dokument vor, in dem SEC-Mitglied Robert J. Jackson Jr. nahelegt, dass es nicht mehr lange dauern könne, bis ein Antrag bei der SEC durchgeht. So soll Jackson in einem Interview mit Congressional Quartely, das ursprünglich erst am 11. Februar veröffentlicht werden sollte, gesagt haben:

Ob jemand schließlich die Bedingungen erfüllen wird, die wir [für einen Bitcoin ETF] aufgestellt haben? Ich hoffe es und ja, ich denke es auch.

Ferner hält das von US-Präsident Donald Trump berufene SEC-Mitglied die Ablehnung des Winklevoss-ETF in der Vergangenheit für nachvollziehbar. So zitiert ihn das Dokument:

Im Fall des Winklevoss-Antrags, den wir letztes Jahr vor uns hatten, war die [Entscheidung] nicht sonderlich schwer. Dort hatten wir eine Situation, in der die Gefahr der Manipulation und dem Schaden für Anleger enorm war. Die Liquiditätsprobleme des Marktes waren ernst zu nehmen.

Wie das Dokument ferner nahelegt, liegen vorangegangene Ablehnungen eines ETF nicht so sehr an der Tauglichkeit der Kryptowährung. Vielmehr seien es die fehlenden Sicherheitsvorkehrungen etwaiger Börsen, die die Ablehnungen in der Vergangenheit begünstigten.

Dokument hinterlässt Fragezeichen

Ob es tatsächlich zu einer Zulassung kommen wird, kann man aktuell nicht befriedigend klären. Schließlich handelt es sich lediglich um die Meinung eines einzelnen SEC-Mitgliedes. Weiterhin konnte bisher nicht ausgemacht werden, ob es sich bei dem Dokument um ein echtes oder lediglich um eine Fälschung handelt. Auch konnte die Seriosität der Quelle nicht zufriedenstellend überprüft werden.

Update am 12.02.2018: Wie sich zwischenzeitlich herausstellt, handelt es sich bei der Quelle nicht um ein geleaktes Dokument. Vielmehr war das Interview bereits seit dem 06. Februar online. Die Aussagen von Robert J. Jackson sind damit bestätigt.

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