Elon Musks Twitter-Bio ziert ab sofort ein einziges Wort: Bitcoin. Den Bitcoin-Markt schickt der Unternehmer damit in Richtung Mars. Das Meinungs-ECHO.
Elon Musks Twitter-Bio ziert ab sofort ein einziges Wort: Bitcoin. Den Bitcoin-Markt schickt der Unternehmer damit in Richtung Mars. Das Meinungs-ECHO.
Des einen Freud ist, des anderen Leid: So simpel und überholt diese Schnelldiagnose der Küchenpsychologie auf den ersten Blick scheint, so zutreffend ist sie doch im Alltag. Dass dieses Nullsummenspiel auch im Krypto-Space immer wieder Beweis findet, zeigen die Nachrichten der vergangenen Tage. Während sich Freunde von Kryptowährungen und Blockchain-Enthusiasten angesichts des anhaltenden Bitcoin-Booms im siebten Himmel wähnen, scheint der plötzliche Kurssprint staatlichen Regulatoren sauer aufzustoßen.
Elon Musk lässt durchblicken, dass er alle Voraussetzungen mitbringt, zum Bitcoiner zu werden. Liebäugelt der PayPal-Gründer schon mit BTC? Das Meinungs-ECHO.
Nach Ansicht des Asset Managers Stone Ridge ist das Difficulty Adjustment Bitcoins herausragende Innovation. Wieso die flexible Anpassung der Mining Difficulty für das Netzwerk so wichtig ist.
Michael Saylor hat es vorgemacht. Der MicroStrategy-CEO hat einen spekulativen Angriff auf den US-Dollar und Fiatgeld generell unternommen. Nun will er Milliardärs-Kollegen überzeugen, es ihm gleichzutun.
Während die Weltwirtschaft weiter unter der Corona-Pandemie ächzt, geht die deutsche Krypto-Branche mit Rückenwind ins neue Jahr. Hierfür sorgt das neue Krypto-Gesetz der Bundesregierung, das nur noch auf die Zustimmung des Bundestags wartet.
Die Bitcoin-Bullen sind am Drücker. Am 17. Dezember durchbrach die Kryptowährung Nr. 1 erstmals die Schallmauer bei 23.000 US-Dollar und setzt damit seine Mondreise fort. Mit den Kursgewinnen kennen auch die bullishen Prognosen kein Halten mehr. Das Meinungs-ECHO.
So recht glauben kann es die Bitcoin Community noch nicht. Aber am Montag, dem 30. November, hat BTC ein neues Allzeithoch geschrieben. Doch so mancher Bitcoiner will auf Nummer sicher gehen und lässt die Korken in den Flaschen, bis die Kryptowährung 20.000 US-Dollar (USD) übersteigt.
Nach dem Dip der letzten Woche konnte BTC über das Wochenende wieder kräftig zulegen. Das will auch Raoul Pal in Sachen BTC und ETH: Der Ex-Hedgefonds-Manager verabschiedet sich endgültig von Gold.
Raoul Pal ist eigentlich Bitcoin-Bulle. Mit Thesen zu notwendiger Krypto-Regulierung bringt er auf Twitter nun Privacy-orientierte Bitcoiner gegen sich auf. Das Meinungs-ECHO.
In der Türkei grassiert die Inflation zeitweise wertete die türkische Lira bis zu 30 Prozent gegenüber der Leitwährung US-Dollar ab. Ein Teil der von Inflation bedrohten Menschen suchen Zuflucht in Bitcoin.
Zentralbanken weltweit stehen vor einer entscheidenden, vielleicht schicksalsträchtigen Frage: Wo liegt die Zukunft des Geldes? Glaubt man Beobachtern, ist die Antwort lange ausgemacht. Manch einer sieht die Geldbehörden längst abgelöst von Kryptowährungen. Also machen sich dieser Tage immer mehr Währungshüter auf eine Reise ins Digitale, die bei allen Diskussionen und Experimenten von außen häufig wie eine nicht enden wollende Odyssee erscheint.
Ray Dalio hält Bitcoin als Wertspeicher für ungeeignet und betont seine Vorliebe für Gold.
Bitcoin pumpt. Und prompt folgen die Kommentare aus der Welt von Social Media, die bullishe Kursaussichten bestätigt sehen. Doch bis zum Hoch des aktuellen Zyklus ist es noch weit.
Im Meinungs-ECHO treffen wir heute auf zwei unterschiedliche Erzählweisen. Die eine sieht Bitcoin als das dominierende Asset der Welt. Die andere stößt sich an Bitcoins vermeintlicher Ineffizienz.
Die News um die PayPal-Adaption von Bitcoin schickt die Kryptowährung Richtung Mond. Die Community freut sich zwar über bullishe Nachrichten - warnt aber vor zu viel Enthusiasmus. Das Meinungs-ECHO.
Mit Stone Ridge nimmt ein weiteres Milliarden-Unternehmen Bitcoin in seine Bilanz auf. Das sind die Reaktion der Szene auf den Corporate-Bitcoin-Standard.
Anders als noch in den Jahrhunderten zuvor scheint die nächste große Finanzinnovation wohl wahrscheinlich zuerst in Fernost zu erblühen. Dies zumindest lassen die Neuigkeiten aus China, Singapur und Südkorea vermuten. Hier nimmt die Entwicklung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) zuletzt deutlich an Fahrt auf.