
Noch konnte der Krieg im Mittleren Osten dem Bitcoin-Kurs nur wenig anhaben. Doch laut einem Ökonomen unterschätzen Krypto-Anleger die Gefahr.

Noch konnte der Krieg im Mittleren Osten dem Bitcoin-Kurs nur wenig anhaben. Doch laut einem Ökonomen unterschätzen Krypto-Anleger die Gefahr.
Der Iran-Krieg belastet auch an seinem neunten Tag die Finanzmärkte. Wie Anleger laut "Rich Dad, Poor Dad"-Autor Robert Kiyosaki jetzt ihr Vermögen in Sicherheit bringen.
Die Krypto-Leitwährung rutscht wieder unter 70.000 US-Dollar. Gewinnmitnahmen, schwache US-Arbeitsmarktdaten und der Irankrieg setzen den Kurs unter Druck.
Der Iran-Krieg wirbelt die Finanzmärkte durcheinander. Bitwise-CIO Matt Hougan erklärt, warum Krypto jetzt eine entscheidende Rolle spielen könnte.

Bitcoin schießt auf über 71.000 US-Dollar, während iranische Krypto-Börsen hohe Abflüsse verzeichnen. Die Hintergründe.
Der Krypto-Markt zeigt sich von den Spannungen im Nahen Osten bislang weitgehend unbeeindruckt. Weshalb eine abwartende Haltung aktuell dennoch zu bevorzugen ist.
Inmitten der Eskalation im Nahen Osten versuchen Iraner ihre schmelzenden Rial-Bestände in den Krypto-Markt zu retten.
Obwohl die Märkte inmitten der Eskalation im Nahen Osten in den Risk-Off-Modus schalten, performen Bitcoin, Ethereum und Co. überraschend stark.
Sam Bankman-Fried (SBF) beglückwünscht Präsident Trump für dessen Angriff auf den Iran – und hofft wohl weiter auf eine Begnadigung.
Bitcoin verzeichnet die zweitschlechteste Performance der Geschichte. Derweil profitieren Gold und Öl von der Eskalation in Nahost. Alle Infos.
Nach den gestrigen Luftangriffen auf iranische Ziele rutscht Bitcoin zunächst ab. Kurz darauf folgt eine deutliche Erholung. Was steckt hinter der schnellen Marktreaktion?
Kurz vor dem US-Angriff auf den Iran platzieren sechs neu erstellte Polymarket-Accounts auffällige Wetten auf genau dieses Szenario. Die Einsätze summieren sich am Ende auf Gewinne von rund 1,2 Millionen US-Dollar.

PAX Gold legt nach den Angriffen von USA und Israel auf den Iran deutlich zu, während Bitcoin und der Gesamtmarkt unter Druck geraten. Ist die Kursbewegung nachhaltig?
Nach Angriffen von USA und Israel auf Iran geraten die Finanzmärkte unter Druck. Bitcoin gibt deutlich nach, Millionen an Long-Positionen werden liquidiert.

Berichte über Milliardentransfers an iranische Akteure und Russlands Schattenflotte setzen Binance weiter unter Druck. Wurden Warnungen ignoriert?
Die geopolitische Lage spitzt sich zu. Spekulationen über einen möglichen Konflikt zwischen den USA und Iran sorgen für Nervosität an den Märkten. Während US-Dollar und Öl anziehen, geraten Risikoassets wie Bitcoin und Aktien unter Druck. Noch ist keine Eskalation eingepreist, doch die Sensibilität nimmt deutlich zu.
Neue Vorwürfe zu Sanktionsverstößen bringen Binance in Erklärungsnot. Die Krypto-Börse spricht von falschen Darstellungen.
Trotz 4,3-Milliarden-Dollar-Strafe: Neue Recherchen werfen Fragen auf, ob sanktionierte Gelder weiterhin über Binance abgewickelt wurden.