Bitcoin profitiert kurzfristig von der Iran-Waffenruhe. Doch Ölpreis, Inflation und die Straße von Hormus bleiben ein Makro-Risiko.
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Der Ripple-Coin kann sich vorerst von seinen Verlaufstiefs lösen. Auf welche Chartmarken Anleger jetzt achten müssen, zeigt sich mit Blick auf den Kurschart.
Die Straße von Hormus ist nach dem Waffenstillstand wieder offen. Doch der Iran lässt sich die Durchfahrt bezahlen – wohl in Bitcoin.
Nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran reagiert der Krypto-Markt positiv. Viele Anleger steigen wieder ein und treiben die Kurse nach oben.
Die Entwicklungen am Persischen Golf haben den Krypto-Markt unverändert fest im Griff. Wir sehen daher weiterhin von Zukäufen im Musterdepot ab.
Die Kurse geben leicht nach, doch die Spannung steigt. Anleger blicken auf die kommende Nacht als möglichen Wendepunkt.
Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran treiben Bitcoin- und den Krypto-Markt nach oben. Warum Anleger dennoch vorsichtig bleiben sollten.
Michael Saylor legt Bitcoin-Pause ein; Google warnt vor Quantengefahr und Iran erhebt künftig eine Schiffsmaut über Krypto. Die wichtigsten News der Woche.
Die Straße von Hormuz wird zunehmend zum geopolitischen Brennpunkt. Nun spielt auch Krypto eine Rolle bei der Durchfahrt.
Neue Aussagen von Donald Trump sorgen für Unruhe an den Märkten. Besonders der Krypto-Markt reagiert mit Verlusten.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich weiter resilient und kann einen Rückfall in Richtung Jahrestiefs erneut verhindern. Initiieren die Bullen den nächsten Anstiegsversuch? Charttechnisch rücken jetzt folgende Kurslevel in den Fokus!
Die seit fünf Monaten andauernde Negativserie am Bitcoin-Markt ist gerissen. Jetzt richten sich die Augen der Anleger auf Trump.
Donald Trump will sich heute Abend zu einem möglichen Ende des Iran-Kriegs äußern, das bewegt auch die Kapitalmärkte.
Öl, Inflation und geopolitische Unsicherheit rücken wieder ins Zentrum der Märkte. Der IWF sieht darin einen globalen Schock, dessen Folgen auch Bitcoin und andere Risiko-Assets zu spüren bekommen könnten.

Investoren müssen dieser Tage starke Nerven haben: Viele Faktoren drücken auf den Bitcoin-Kurs. Der Iran-Krieg könnte nun Auslöser für ein schwieriges Zinsumfeld werden.
Der Nahost-Konflikt belastet die Finanzmärkte, Bitcoin fällt erneut im Zuge der Ausschreitungen. Laut einer Analyse von Wintermute war es das aber noch nicht.
Der Iran-Konflikt hält den Krypto-Markt fest im Griff. Könnten sich günstige Gelegenheiten bei Bitcoin und Co. bieten? So ist unser Musterdepot jetzt aufgestellt.

Die Hoffnung auf Frieden im Iran hielt nur kurz. Während die Ölpreise steigen, kämpft Bitcoin gegen den Abwärtssog der geopolitischen Krise.