Robert Kiyosaki schlägt erneut Alarm. Der Bestseller-Autor sieht Inflation und steigende Staatsschulden als größte Gefahr für das Vermögen vieler Menschen.
Robert Kiyosaki schlägt erneut Alarm. Der Bestseller-Autor sieht Inflation und steigende Staatsschulden als größte Gefahr für das Vermögen vieler Menschen.
Der Iran-Krieg führt zu weiter steigenden Verbraucherpreisen in den USA. Zudem droht sich die Entscheidung um den Clarity-Act erneut zu verschieben. Können sich die Kurse trotzdem weiter erholen oder droht ein Rücksetzer? Das ist unsere Strategie.
Die neuen Inflationsdaten aus den USA verändern die Erwartungen vieler Anleger an die Geldpolitik der Fed. Bitcoin kann sich trotz schwacher Aktienmärkte behaupten.
Aktuelle Inflations- und Produktionspreisentwicklungen in den USA könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Neue Zolldrohungen aus Washington treffen nicht nur Europa, sondern womöglich auch den Kryptomarkt. Denn wenn der Handelsstreit die Inflation erneut anheizt, könnte die FED länger auf Zinssenkungen verzichten. Warum das auch für Bitcoin relevant ist.
Die Inflation erweist sich als hartnäckig, doch Notenbanken scheuen sich vor weiteren Leitzinsanhebungen. Eine Folge: Der Realzins sinkt und öffnet für Bitcoin eine neue Chance auf frische Liquidität.
Die EZB nimmt sich die Fed zum Vorbild und belässt die Leitzinsen auf dem bisherigen Niveau. Was Bitcoin-Investoren jetzt wissen müssen.
Die Fed-Zinsentscheidung, neue US-Wachstums- und Inflationsdaten sowie Quartalszahlen mehrerer Tech-Giganten könnten die Kursentwicklung von Bitcoin maßgeblich beeinflussen.
Aktuelle US-Einzelhandelsumsätze sowie Quartalszahlen von US-Technologiegiganten könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Der S&P 500 markiert ein neues Allzeithoch und auch Bitcoin und Ethereum haben sich seit Ende März leicht erholt. Doch eine echte Entwarnung gibt es noch nicht.
Aktuelle US-Erzeugerpreisdaten sowie Inflationszahlen aus Europa könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Der Bitcoin-Kurs nutzte die Entspannung im Nahen Osten für einen Kurssprung auf 71.000 US-Dollar. Steht ein Befreiungsschlag bevor? Folgende Kursniveaus geraten nun in den Blick.
Bitcoin profitiert kurzfristig von der Iran-Waffenruhe. Doch Ölpreis, Inflation und die Straße von Hormus bleiben ein Makro-Risiko.
Finale Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum sowie verschiedene Verbraucherpreisdaten aus den USA könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Öl, Inflation und geopolitische Unsicherheit rücken wieder ins Zentrum der Märkte. Der IWF sieht darin einen globalen Schock, dessen Folgen auch Bitcoin und andere Risiko-Assets zu spüren bekommen könnten.
Der Krieg in Nahost treibt die Sorgen vor einer Inflation. Das lässt auch den Kryptomarkt nicht kalt.
39 Billionen US-Dollar Schulden setzen die USA unter Druck. Coinbase-CEO Brian Armstrong sieht Bitcoin als Reaktion auf ausufernde Staatsausgaben und als Faktor im globalen Geldsystem.
Die EZB hält die Leitzinsen stabil, doch Entwarnung sendet Christine Lagarde damit nicht. Warum ein starker Dollar und neue Inflationsrisiken für Bitcoin jetzt wichtiger sein könnten als der Zinsentscheid selbst.