Nach dem Ausverkauf erholt sich der Krypto-Markt leicht. On-Chain-Daten sprechen allerdings dagegen, dass Bitcoin den Tiefpunkt bereits erreicht hat.
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Der Krypto-Markt setzt seine Talfahrt fort. Erstmals in seiner Historie notiert Bitcoin unter der Power-Law-Support-Linie – ist das Modell jetzt kaputt?

Der Krypto-Markt kommt nicht zu Kräften. Während Bitcoin weiter an Boden verliert, könnten am Freitag bereits hohe Kursschwankungen bevorstehen.
Die Diskussion um die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowährungen gewinnt an Fahrt. Steuerexperte Matthias Steger hält die Argumente jedoch für fragwürdig.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich auch einen Tag nach dem USA-Iran-Deal schwach. Droht jetzt das Sommerloch für die Kryptowährung?
Es gibt nur 21 Millionen Bitcoin für acht Milliarden Menschen. Warum 0,21 BTC die mathematische Grenze für finanzielle Freiheit werden könnten.

Während Tech-Aktien davonstürmen, warten Anleger weiter auf ein Lebenszeichen von Bitcoin. Doch der rührt sich kaum – umso besser.
Der Krypto-Abverkauf geht weiter und sowohl Bitcoin als auch XRP schreiben tiefrote Zahlen. Warum ein Experte jetzt eine klare Präferenz hat.
Bitcoin-Miner HIVE hat seinen Bitcoin-Bestand innerhalb eines Quartals um fast 70 Prozent reduziert. Derweil meldet das Unternehmen Rekordumsätze.
40 Prozent der Bitcoin-Investoren liegen aktuell im Minus. Trotzdem gilt: Wer Geduld mitbringt, wird meist belohnt. Warum Bitcoin-Kritiker Maurice Höfgen nicht ganz falsch liegt und welche Chancen Anleger jetzt haben.

Lyn Alden sieht Bitcoin bis 2036 als möglichen Gewinner einer multipolaren Geldordnung. Doch der größte Risikofaktor liegt für sie nicht in der Technik.
Der Krypto-Markt stabilisiert sich nach den jüngsten Verlusten. On-Chain-Daten zeigen jedoch eine nachlassende Nachfrage bei großen Bitcoin-Investoren.
Ein unbekannter Nutzer hat 107 BTC an eine bekannte Burn-Adresse gesendet. Die Community rätselt über Fat-Finger-Fehler, Recovery-Panne oder Erbschaftsfall.
Quantencomputer gelten noch als Zukunftstechnologie. Eine Analyse zeigt jedoch, dass bereits heute Millionen Bitcoin potenziell angreifbar wären. Doch es gibt einen Lösungsvorschlag – auch für Satoshis Bestände.
Ein Astrophysiker vergleicht Bitcoin mit einem wachsenden Städtenetzwerk. Daraus leitet er eine extreme Kursprognose ab.
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Die Zahl aktiver Bitcoin-Halter sinkt derzeit rapide. Historische Daten zeigen jedoch: Ähnliche Entwicklungen gab es früher vor Kursanstiegen.
Nutzer von Revolut dürften kurz große Augen gemacht haben, als der Bitcoin-Kurs plötzlich auf zwei Cent fiel. Inzwischen wurde die Panne behoben.