
Mit sofortiger Wirkung stellt Binance den Futures- und Derivate-Handel in Deutschland, Italien und den Niederlanden ein. Offene Positionen müssen ab einem späteren Zeitpunkt innerhalb von 90 Tagen geschlossen werden.
Mit sofortiger Wirkung stellt Binance den Futures- und Derivate-Handel in Deutschland, Italien und den Niederlanden ein. Offene Positionen müssen ab einem späteren Zeitpunkt innerhalb von 90 Tagen geschlossen werden.
Coinbase Germany erhält BaFin-Lizenz; Verbotswelle gegen Binance; US-Banken fördern Krypto-Adoption: Deutsche Börse steigt in Crypto Finance ein und südafrikanische Zentralbank fordert Bitcoin-Verbot.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich dem degelated Staking als Kryptoverwaltung und den Einschätzungen der BaFin.
Noch ist Bitcoin die mit Abstand größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Doch auch Ethereum wächst immer rasanter – manche sehen gar ein "Flippening" bevorstehen.
Medienberichten zufolge ermitteln das US-Justizministerium und die Bundessteuerbehörde IRS aktuell gegen Krypto-Geldwäscher. Dafür arbeiten sie mit der Bitcoin-Börse Binance zusammen.
Die BaFin hat einen Pfälzer Ableger des mutmaßlichen Krypto-Scams OneCoin ins Visier genommen.
Während es Kanada und Brasilien vormachen und Krypto-ETFs grünes Licht geben, stapeln sich die Zulassungsgesuche auf den Schreibtischen der US-amerikanischen Wertpapieraufsicht SEC. Angesichts namhafter Antragssteller hofft der Krypto-Space nun auf ein baldiges Umdenken der Behörden. Dies gilt auch hierzulande. Beim deutschen Pendant BaFin dürfte in Person des neuen Chefs Mark Branson bald eine offene Haltung die Geschicke der Börsenaufsicht bestimmen.
Seit dem Wirecard-Skandal wurde die Luft für BaFin-Chef Felix Hufeld immer dünner. Dass Hufeld das Feld räumen soll, stand lange fest. Noch nicht fest stand die Nachfolge. Mit Mark Branson holt sich die BaFin jetzt einen Krypto-freundlichen Chef ins Haus.
Aus dem EX-Wirtschaftsweise Peter Bofinger wird so schnell wohl kein Hodler mehr. In einem Interview erneuerte er seine Bitcoin-Kritik. BTC – nichts als Spielgeld?
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt Verbraucher vor Investitionen in Kryptowährungen.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wies erneut auf einen Verdacht gegen die EXW Global hin. Demnach liegt der Verdacht nahe, dass das Unternehmen hierzulande unerlaubt Zahlungsdienste erbringt.
Während man sich in Deutschland seit jeher schwer mit Bitcoin-Automaten tut, befinden sich diese in Europa immer weiter auf dem Vormarsch. Die meisten Bitcoin ATMs stehen dabei in Österreich. Kein Wunder also, dass der größte Bitcoin-Automatenhersteller Europas aus Österreich kommt. Um mehr über das Bitcoin-Automaten-Business zu erfahren, haben wir ein Interview mit dem Kurant-Geschäftsführer Dr. Stefan Grill geführt.
Bitcoin-Automaten waren in Deutschland bereits Mangelware, doch die BaFin verschärft den Ton. Droht das endgültige Aus?
Die BaFin greift durch: Sämtliche Bitcoin-Automaten des Betreibers von Shitcoins.club werden versiegelt.
Die STO-Plattform Neufund wird vorerst keine Security Token Offerings mehr durchführen. Das Berliner Start-up fühlt sich hierzulande von der BaFin mehr drangsaliert, denn reguliert.
Das deutsche FinTech Wirecard ist in Bedrängnis: Nachdem ein Audit von EY aufdeckte, dass zwei Milliarden US-Dollar an Cash-Rücklagen verschollen sind, stürzte Wirecard-Aktie ins Bodenlose.
Die Bundesastalt für Finandienstleistungsaufsicht (BaFin) hat neue Hinweise für die Bitcoin-Verwahrung herausgegeben. Dabei stellt sie klare Forderungen an potentielle Kryptoverwahrer.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Security Token Offering des italienischen Unternehmens ParkinGO durchgewunken. Somit legt die Behörde den regulatorischen Grundstein für grenzüberschreitende STOs.