STO: SeriesOne setzt auf Security Token Standard ST-20 von Polymath

Christopher Klee

von Christopher Klee

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Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Die Security-Token-Plattform Polymath geht eine Partnerschaft mir dem Fundraising-Unternehmen SeriesOne ein. Gemeinsam wollen die Unternehmen unter anderem die Erstellung, Verwaltung und den Handel von Security Token vereinfachen. Dabei soll der vor Kurzem bereits erfolgreich getestete Security Token ST-20 von Polymath eine zentrale Rolle spielen.

Die STO-Plattform Polymath und der Anbieter von digitalen Fundraising-Lösungen SeriesOne haben am 19. März ihre Zusammenarbeit verkündet. Offenbar geht es bei der Zusammenarbeit um eine Integration des ST-20 Token in die Fundraising-Plattform von SeriesOne. Der ST-20 Token aus dem Hause Polymath folgt dem ERC-1400 Standard, der seinerseits wiederum den Anspruch hat, als industrieübergreifende Blaupause für Security Token zu dienen. Anfang März unterzog Polymath – gemeinsam mit der dezentralen Security Token Exchange Loopring – dem ST-20 bereits einen erfolgreich abgeschlossenen Test. Das Ergebnis zeigte, dass sich auch auf einer DEX ein Compliance-fähiger Security Token Offering (STO) durchführen lässt.

SeriesOne setzt auf ST-20


Mit SeriesOne konnte Polymath indes auch das Interesse einer weniger dezentralisierten Investitionsplattform am ST-20 Token wecken. Entsprechend euphorisch äußert sich Polymath-Chef Kein North in der Pressemitteilung:

Wir freuen uns sehr, der gewählte Technologiestandard für die SeriesOne-Plattform zu sein, und wir werden erneut zeigen, wie die Industrie zusammenarbeiten kann, um einen Standard für die Erstellung und Verwaltung eines erfolgreichen Security Token Offering (STO) zu setzen.

Michael Mildenberger, der CEO von SeriesOne, erhofft sich von der Integration des ST-20-Protokolls die „Verbesserung der Fundraising-Prozesse“ seiner Plattform. Seine Entscheidung für Polymath begründet er mit dem Vertrauen, das internationale Investoren in die STO-Plattform haben sollen.

Investoren auf der ganzen Welt vertrauen Polymath, was für unsere Entscheidung, zusammenzuarbeiten, entscheidend war,

lässt sich Mildenberger in der Pressemitteilung zitieren.

SeriesOne strebt indes an, in den USA eine Börse für den Handel mit digitalen Securities zu eröffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich das FinTech-Unternehmen mit der Bitcoin-Börse Bithumb zusammengetan.

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