- Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat bebei einem XRP-Event in Sydney über ein Treffen mit dem ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler gesprochen. Dabei habe Gensler ihn im Weißen Haus privat getroffen und gesagt: “Es tut mir leid, ich lag falsch.”
- Garlinghouse bezeichnete die Begegnung als “große Überraschung”. Nach Jahren des Rechtsstreits habe sich letztlich der Nutzen durchgesetzt. “Dieser lange Weg hat sich gelohnt. Wenn wir an unserem Kurs festhalten und uns auf die Nutzbarkeit konzentrieren, ist der Weg nach vorn unglaublich vielversprechend”, sagte der Ripple-CEO auf der Veranstaltung.
- Ob Gensler tatsächlich reumütig ist, bleibt ein Rätsel. Der ehemalige SEC-Chef hat sich bisher nicht zu den Behauptungen von Garlinghause geäußert.
- Gensler war in den vergangenen Jahren wiederholt für die von ihm angestoßene Wertpapierklage gegen Ripple kritisiert worden. Die Klage aus dem Jahr 2020 hatte deutliche Auswirkungen auf den Krypto-Markt und führte zu einem signifikanten Kursrückgang von XRP.
- Nach dem Rücktritt von Gary Gensler als Vorsitzender der US-Börsenaufsicht habe sich die Haltung der Behörde gegenüber Kryptowährungen grundlegend verändert.
- Der XRP-Kurs lässt sich davon nicht beeindrucken: Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt der Ripple Coin bei 1,35 US-Dollar. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um rund 30 Prozent gefallen.
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