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Wegen Bitcoin ETF Verklagt Grayscale die SEC?

Seitdem Bitcoin ETFs im vergangenen Jahr ihren Einzug in den USA hielten, strebt Grayscale eine Umwandlung seines BTC-Trusts an. Die SEC spielt jedoch bisher nicht mit. Nun erwägt der Vermögensverwalter wohl juristische Schritte gegen die US-Börsenaufsicht.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Grayscale

Quelle: Shutterstock

  • Der weltweit größte Vermögensverwalter für digitale Assets, Grayscale, wartet bereits seit Oktober vergangenen Jahres auf die Umwandlung seines Bitcoin Trusts (GBTC) in einen BTC Spot ETF. Der Vorgang muss jedoch von der SEC abgesegnet werden.
  • Laut Daten von Bloomberg Intelligence muss die US-Börsenaufsicht dazu bis zum 6. Juli eine Entscheidung treffen.
  • Sollte die Behörde den Antrag ablehnen, könne sich CEO Michael Sonnenshein auch rechtliche Schritte gegen die SEC vorstellen. Das sagte der Grayscale-Chef in einem Interview mit Bloomberg.
  • “Ich denke, alle Optionen liegen für eine Entscheidung im Juli auf dem Tisch”, so Sonnenshein.
  • Die Anwaltskanzlei Davis Polk hatte im Namen von Grayscale bereits im November vergangenen Jahres ein Schreiben an die SEC geschickt, in dem man der Behörde Argumente für eine Umwandlung in einen Bitcoin Spot ETF hervorbrachte.
  • Inwiefern der Vermögensverwalter seine Drohung tatsächlich wahrmachen könnte, bleibt abzuwarten. Rechtliche Mittel erscheinen jedoch insofern als sinnvoll, um den Druck auf die SEC aufrechtzuerhalten.
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