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OCCUS-Banken dürfen Reserven für Stable Coins halten

Das Office of the Comptroller of the Currency schlägt ein neues Kapitel für die Krypto-Anbindung im Bankensektor auf.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bankgebäude

Quelle: Shutterstock

Das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) hat in einem Schreiben bekannt gegeben, dass Nationalbanken und Bundessparkassen befugt sind, Reserven für Stable Coins zu verwahren.

Nationalbanken und föderale Sparkassenverbände betreiben derzeit Aktivitäten im Zusammenhang mit Stablecoins, bei denen es täglich um Milliarden von US-Dollar geht,

teilte der amtierende Rechnungsprüfer Brian P. Brooks mit und fügt hinzu:

Diese Stellungnahme bietet den Banken innerhalb des föderalen Bankensystems eine größere regulatorische Sicherheit, diese Kundendienstleistungen auf sichere und solide Weise zu erbringen.

Das Office of the Comptroller of the Currency antwortet in dem Schreiben auf Fragen bezüglich Bankaktivitäten im Zusammenhang mit Stablecoins. Durch den Beschluss dürfen Nationalbanken und föderale Sparkassenverbände auch von Rechts wegen Reserven als Stable Coins verwahren. Das Schreiben richtet sich dabei explizit an 1:1 durch Landeswährungen gedeckte Stable Coins. Token, die durch einen Währungskorb gedeckt sind, wie beispielsweise Facebooks Krypto-Projekt Libra, sind von der Regel ausgenommen.

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