Core Semiconductor SpaceChain bringt die Blockchain in den Weltall

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Eine Weltraumaufnahme zeigt deutlich einen großen Sturm
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Die SpaceChain Foundation hat gestern, am 19 Mai, bekanntgegeben, dass sie in Core Semiconductor investiert haben, um ihr dezentrales Satelliten-Programm umzusetzen.

Die SpaceChain Foundation hat einen Vertrag mit Core Semiconductor, einem Technologieunternehmen für das Internet der Dinge (IoT) und Rechenplattformen, abgeschlossen und in das Unternehmen investiert. Ziel ist es, die weltweit erste Open-Source-Hardwareplattform herzustellen, die in der Lage ist, eine Downlink-Verbindung zu Mobiltelefonen und kleinen Geräten direkt von Satelliten im Orbit herzustellen. Auf Satellitenschüsseln auf der Erde oder einem Dritt-Netzwerkanbieter soll so vollständig verzichtet werden können.

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Die Technologie wird mit Blick auf die Blockchain-Industrie entwickelt, um Blockchain-Anwendungen einer weltweiten Nutzerbasis zugänglich zu machen. Die Technologie ist für Anwendungen mit niedrigen Bitraten von etwa 1250 Bytes pro Minute ausgelegt und damit ideal für die Überprüfung von Blockchain Hashes und verschlüsselten Signaturen.

Blockchain-Massenadaption ist das Ziel

In der Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, vergleicht der CTO und Mitbegründer von SpaceChain, Jeff Garzik, die eigenen Dateninfrastruktur mit dem GPS:

GPS ist ein Protokoll mit niedriger Datenrate, das die Art und Weise, wie wir die Welt navigieren, verändert und einen Wert von über 400 Milliarden US-Dollar an Eigenkapital geschaffen hat. Wir wollen dasselbe für aufstrebende digitale Wirtschaften tun. Das Hinzufügen sicherer direkter Downlink- und Standortfähigkeiten zu Geräten auf einer robusten, mehrschichtigen, globalen, dezentralisierten Infrastruktur wird die Blockchain zur Massenanwendung bringen”.

Da die Hardware-Plattform quelloffen ist, kann jeder die Sicherheit und Korrektheit des Entwurfs selbst überprüfen, direkt auf GitHub. Die beiden Unternehmen sind allerdings nicht allein mit ihrer Mission, die Blockchain-Technologie im Weltall zu nutzen. Auch die europäische Weltraumbehörde (European Space Agency, kurz: ESA) rüstet Satelliten mit der Blockchain-Technologie aus, um Bergbaustandorte zu kartographieren.

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DeFi-BrückeConsenSys und Protocol Labs kooperieren: Filecoin auf Ethereum

13 Stunden

ConsenSys gab heute eine Zusammenarbeit mit den Filecoin-Entwicklern von Protocal Labs bekannt. Es soll eine neue Brücke zwischen Ethereum und Filecoin geschlagen werden.

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

Ziel der Kollaboration ist die Integration, der ConsenSys Ethereum-Entwickler-Tools, in den Cloud-Storage-Marktplatz von Filecoin. Die Entwickler von Protocol Labs können somit auch auf Anwendungen des Ethereum-Netzwerk zugreifen.

Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will eine DeFi-Brücke und Metamask Integration für Filecoin ermöglichen

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

Durch verschiedene Ethereum-Entwickler-Tools und andere ConsenSys-Projekte, soll eine nahtlose Integration erfolgen. Zudem kann dadurch auch die Filecoin-Community die Funktionen des Ethereum-Netzwerkes nutzen und somit auch mit DeFi-Protokollen reibungslos funktionieren.

Joseph Lubin, ehemaliger Gründer und CEO von ConsenSys sagte dazu folgendes:

Durch Infura, Codefi, MetaMask und andere Projekte können Entwickler Filecoin leicht in Anwendungen des Ethereum-Netzwek integrieren. Die Zusammenarbeit der beiden dezentralen Protokolle, wird es beiden Netzwerken ermöglichen von einander zu profitieren. Das dezentralisierte Web, wird dadurch greifbar.

Der Filecoin-Kurs konnte von der Ankündigung bislang nicht profitieren. Nachdem Mainnet-Start raste der FIL-Kurs kurzfristig auf über 200 US-Dollar, musste in den folgenden Tagen jedoch massive Abverkäufe verkraften. Aktuell handelt FIL mit rund 25 US-Dollar fast 90 Prozent unter dem All-Time-High.

MeilensteinKanadischer Bitcoin-Fonds 3iQ übersteigt 100 Millionen US-Dollar

15 Stunden

Bitcoin boomt – auch auf dem kanadischen Börsen-Parkett.

Der kanadische Digital Asset Manager 3iQ hat den Marktwert von 100 Millionen US-Dollar überstiegen. Erst im April hat der Vermögensverwalter es geschafft, einen öffentlich zugänglichen Bitcoin-Fonds an der Toronto Stock Exchange listen zu lassen. Am 20. Oktober 2020 gab das 3iQ-Team bekannt, dass nun ein neuer Meilenstein erreicht worden sei. Krypto-Investor und Mitbegründer der US-amerikanischen Gemini-Krypto-Börse Tyler Winklevoss gratulierte dem Team indes via Twitter.

Großer Meilenstein. Der #Bitcoin-Fonds von 3iQ, der an der Toronto Stock Exchange unter $QBTC.U öffentlich gehandelt wird, hat gerade die 100-Millionen-Dollar-Marke überschritten. Vorwärts!

Seit seiner Einführung ist das Volumen des Bitcoin-Fonds immens gewachsen. Zu Redaktionsschluss war ein Anteil von QBTC.U knapp 17 US Dollar wert. Im April waren es noch elf US-Dollar. Damit stieg der Fonds in diesem Zeitraum um knapp 50 Prozent an. Zusammen sind nun alle Aktien mehr als 100 Millionen US-Dollar wert.

Winklevoss und Bitcoin-Evangelist Anthony Pompliano bemerkten zum Zeitpunkt der Auflegung, dass dies der erste öffentliche Bitcoin-Fonds sei, der an einer großen Börse notiert ist.

Bitcoin-TreffRoom 77: Berliner Bar macht dicht

1 Tag

Das bekannte Berliner Etablissement Room 77 hat seine Türen zum letzten Mal geöffnet. Zog es vor Kurzem noch Bitcoin Fans aus aller Welt an, kehrt sein Besitzer jetzt auf seinen Heimatplaneten zurück.

„Ich bin kein Investor, ich bin Anarchist,“ hatte Jörg Platzer einmal gesagt, der Betreiber der Bar Room 77. Die Kreuzberger Kneipe schließt nun, wie Platzer auf Reddit am 18. Oktober bekanntgegeben hat. Seit 2011 konnte man dort mit Bitcoin bezahlen, was sie zum weltweit ersten Geschäft macht, in dem dies möglich war. Eröffnet wurde sie in den frühen 2000er Jahren.

Mit seinem Post hat Platzer viele Fans emotional berührt. Das Ziel der Bar sei es gewesen, Bitcoin gesellschaftsfähig zu machen; besonders in seinen Anfangsjahren hatte BTC als beliebtes Zahlungsmittel auf Darknet-Marktplätzen einen anrüchigen Ruf. Room 77 habe ihr Ziel nun erreicht, meint Platzer:

Wir denken, unsere Mission ist erfüllt, und es ist Zeit, zu unserem Heimatplaneten zurückzukehren.

Der aus der Perspektive Außerirdischer geschriebene futuristische Post hat tatsächlichen einen wahren Kern. Die Bitcoin-Bar hat deutschland- und weltweit Gäste angezogen. Auch Medien wurden auf sie aufmerksam, was half, ihren Fokus auf die positiven Gestaltungsmöglichkeiten des Zahlungsmittels zu lenken.

Bitcoin in der Praxis

In der Kneipe fanden unter anderem Stammtische zum Thema Bitcoin, aber auch allgemein zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie statt. Der BTC-Stammtisch entstand bei Blockhöhe #139603, bezeugt ein Schild im Lokal. Dort war auch ein Bitcoin-Automat zu finden.

Derweil spekuliert mancher über den tatsächlichen Grund der Schließung. Als mögliche Ursachen werden die Folgen der Corona-Pandemie oder die steigenden Mieten der Hauptstadt gehandelt. Jedoch hat sich Patzer, der sich auch schon im BTC-ECHO Podcast bereits ein Stelldichein gegeben hat, zu den Spekulationen bisher noch nicht geäußert.

TomorrowDeutsches STO sammelt in Rekordzeit 3.000.000 Euro für nachhaltiges Banking

2 Tagen

Banken investieren Kundengelder oft in Branchen, die mit Nachhaltigkeit wenig am Hut haben. Das Hamburger Unternehmen Tomorrow will das Gegenteil erreichen. Mit einem überaus erfolgreichen STO konnte Tomorrow nun punkten.

Tomorrow hat am 20. Oktober das bislang erfolgreichste Security Token Offering (STO) im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Nach gerade einmal fünf Stunden wurde das ursprüngliche Investitionsziel von zwei Millionen Euro nicht nur erreicht, sondern um 50 Prozent übertroffen. Insgesamt drei Millionen Euro konnte Tomorrow an Kapital aufnehmen. An dem STO haben über 2.000 Investorinnen und Investoren digital verbrieften Genussrechten in Token-Form erworben. Das hat das Hamburger Unternehmen am 20. Oktober auf seinem Blog verkündet.

Eine Investition war für Privatinvestoren bereits ab 100 Euro möglich. Die maximale Ticketgröße für Retail-Investoren lag bei 25.000 Euro. Nach Adam Ries haben sich die Kleinanleger damit für 1.500 Euro beteiligt. Dafür erhalten sie Privilegien, die sonst in der Regel institutionellen Investoren vorbehalten sind. Neben einer Beteiligung an der Wertsteigerung und Gewinn des Unternehmens haben die STO-Investoren auch im Falle eines Verkaufs des Unternehmens oder seines Börsengangs Anspruch auf ein Stück vom Kuchen. Neben den neu gewonnenen Klein-Investoren unterstützen akkreditierte Investoren das Unternehmen mit weiteren zwei Millionen Euro. Für die technische Umsetzung im Hintergrund war der Tokenisierungsdienstleister Cashlink verantwortlich, auch wenn der Vertrieb des STOs über die Plattform Wiwin erfolgte.

STO-Geld für nachhaltige Expansion

Über 40.000 Kunden benutzen bereits das Girokonto des Unternehmens, das sich selbst als „social Business“ bezeichnet. Tomorrow hat sich die Verbindung von mobilem Banking und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben. Im Gegensatz zu traditionellen Banken will Tomorrow Kundengelder ausschließlich in nachhaltige Projekte investieren – Investments in die Rüstungsindustrie oder Kohlekraftwerke sind für Tomorrow damit tabu.

Die Einnahmen aus dem STO sollen unter anderem in Auflage eines Fonds fließen, der sich aus nachhaltigen und sozialverträglichen Investments zusammensetzt. Das Geld soll Tomorrow auch dabei helfen, sich im europäischen Markt zu positionieren.

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