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MicroStrategy unter Wasser So lange hodlt Michael Saylor weiter

Microstrategy CEO Michael Saylor gilt als einer der größten Bitcoin-Bullen überhaupt. Bringt ihn der Kursrutscher in Schwierigkeiten?

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin / MicroStrategy

Beitragsbild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Rebecca Blackwell

| Hodler der letzten Instanz: Michael Saylor.
  • Hat sich MicroStrategy bei seinen Bitcoin-Käufen verhoben? Laut SEC Filings liegt der Durchschnittspreis der BTC, die das Unternehmen auf der Bilanz hält, bei 24.214 US-Dollar.
  • Stand jetzt (BTC notiert zur Zeit des Schreibens bei 21.300 USD) ist das Unternehmen also unter Wasser, schreibt einen Buchverlust in Bezug auf seine Bitcoin-Investitionen.
  • Doch das Unternehmen, das laut bitcointreasuries.org 129.218 BTC hält, macht keine Anstalten, die Coins zu liquidieren.
  • Auf Twitter schreibt CEO Michael Saylor: “Als MicroStrategy die Bitcoin-Strategie einführte, antizipierte es die Volatilität und strukturierte seine Bilanz so, dass es auch in schwierigen Zeiten holdn kann.”
  • Bereits am 10. Mai versicherte Saylor, dass sein Unternehmen selbst im Falle eines Abwärtstrends bis zur Marke von 3.562 USD nicht gezwungen sei, BTC zu verkaufen.
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