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Krypto-Regulierung SEC greift durch: Coinbase und Justin Sun betroffen

Die Securities and Exchange Commission (SEC) reguliert den Kryptomarkt erbarmungslos. Die jüngsten Opfer: Coinbase und Justin Sun.

Dominic Döllel
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SEC

Beitragsbild: Shutterstock

| Aus dem Hauptsitz in Washington, D. C., reguliert die SEC den Kryptomarkt
  • Sowohl Coinbase als auch Tron-Gründer Justin Sun sehen sich derzeit mit der aggressiven Regulierungspolitik der SEC konfrontiert.
  • Die größte US-Kryptobörse hat, eigenen Angaben zufolge, am gestrigen 22. März eine sogenannte “Wells notice” erhalten. In dieser Mitteilung warnt die SEC das Unternehmen vor rechtlichen Schritten gegen die hauseigenen Staking-Produkte.
  • Coinbase sei aber “von der Rechtmäßigkeit” seiner “Vermögenswerte und Dienstleistungen überzeugt” und wolle demonstrieren, “dass die SEC nicht fair und vernünftig” reguliert.
  • Erst vor drei Tagen hatte die Börse endgültige Klarheit bezüglich der Regulierung von Staking-Geschäften in den USA gefordert.
  • Gegen Justin Sun hat die Behörde unterdessen rechtliche Schritte eingeleitet. Die Anschuldigung: Tron (TRX) und BitTorrent (BTT) seien nicht registrierte Wertpapiere.
  • Zudem soll der 32-Jährige den “Sekundärmarkt von TRX” durch ein “umfassendes Wash-Trading”-System “in betrügerischer Absicht manipuliert“ haben, so die Börsenaufsicht.
  • Des Weiteren beschuldigt die SEC mehrere Prominente der illegalen Kryptowerbung, darunter Influencer Jake Paul und Rapper Lil Yachty.
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