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Handel einfach pausiert? Sammelklage gegen Coinbase

Gewinn oder Verlust: Am teils hochvolatilen Krypto-Markt eine Frage von Minuten – in denen Coinbase-Kunden keinen Zugriff auf ihre Konten gehabt haben sollen.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

  • Gegen Coinbase wurde in den USA eine Sammelklage eingereicht. Der Vorwurf: Die Krypto-Börse wende “nicht die üblichen Verfahren an, um die Konten der Verbraucher zu schützen”.
  • Konkret soll die Börse den Zugriff in volatilen Marktphasen eingeschränkt und dadurch Verluste von Nutzern verursacht haben.
  • Dem Kläger zufolge habe Coinbase “seine Kunden in unangemessener Weise vom Zugang zu ihren Konten und Geldern” ausgesperrt – “entweder für längere Zeiträume oder dauerhaft”.
  • Hinzu komme, “dass Coinbase nicht rechtzeitig auf die Bitten der Kunden um Unterstützung und Hilfe reagiert und es auch nicht schafft, die Vermögenswerte der Kunden zu bewahren und zu schützen, wie es verspricht”.
  • Dies widerspreche dem Kundenversprechen von Coinbase einer “Kundentechnologie, die für die Echtzeit-, globale und 24/7/365-Natur der Krypto-Asset-Märkte entwickelt wurde.”
  • Zudem wird Coinbase des unerlaubten Wertpapierhandels beschuldigt.
  • Wegen des Verdachts auf den Verkauf unregistrierter Wertpapiere ermittelt auch die US-Börsenaufsicht. Mehr dazu hier.
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