Verrat im eigenen Team PEPE-Entwickler weist Scam-Vorwürfe zurück

Trotz der fragwürdigen Verkäufe durch ehemalige Mitglieder sei der Memecoin kein Scam, so der verbleibende Entwickler des Projekts. Er habe noch große Pläne für PEPE.

Johannes Macswayed
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PEPE Memecoin

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Memecoin Pepe springt auf neue Höchstände
  • Ein Entwickler des Memecoins PEPE hat sich zu den jüngsten Scam-Vorwürfen rund um sein Projekt geäußert und diese zurückgewiesen. Das geht aus einem Statement auf Twitter durch das offizielle Profil des Projekts hervor.
  • In diesem bestätigte er, dass ehemalige Teammitglieder 16 Billionen Token (Gegenwert etwa 15 Millionen US-Dollar) entwendet und auf diversen Börsen verkauft haben. Außerdem nahmen sie Änderungen an den Multisig-Wallets vor, wodurch sie Token stehlen konnten.
  • Wie das verbleibende Teammitglied erklärt, habe es sich um einen internen Coup gehandelt, bei dem seine Partner ihn hintergingen. Ohne sein Wissen hätten sie die Wallets manipuliert und die Token verkauft.
  • Der Verrat habe sich aber seiner Meinung nach abgezeichnet. Immer wieder hätte die Gruppierung das Projekt intern ausgebremst, so der Entwickler. Mit ihrem Abgang sei PEPE nun zumindest “frei von diesen Lasten”, erklärte er weiter.
  • Jetzt trage er die alleinige Verantwortung für PEPEs weitere Entwicklung. Die verbleibenden zehn Billionen Token habe er inzwischen an eine sichere Wallet transferiert. Auch das Twitter-Profil PEPEs sei “in sicheren Händen”.
  • Für die Zukunft wolle er den Memecoin nun “wahrhaftig dezentral” und “anti-fragil” konzipieren. Zudem soll ein Burn-Mechanismus implementiert werden, der nach und nach Token aus dem Umlauf nimmt.
  • Sein Statement sorgte indessen für etwas Stabilisierung beim Kurs des PEPE-Tokens. Weitere starke Abverkäufe blieben zunächst aus. Ob es für den Frosch aber ebenso rasant bergauf geht wie zuletzt im Juli, bleibt abzuwarten.
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