- Bei der dezentralen Krypto-Börse OKX DEX kam es am gestrigen 12. Dezember zu einem Exploit in Höhe von 2,7 Millionen US-Dollar.
- Wie das Sicherheitsunternehmen SlowMist berichtet, habe der Angreifer Verwaltungsrechte eines Market-Maker-Vertrags ausgenutzt. Dadurch konnte er nicht autorisierte Tokentransfers durchführen, heißt es.
- Das Blockchain-Analyseunternehmen PeckShield empfiehlt den Benutzern, “falls vorhanden, Berechtigungen zu widerrufen.”
- OKX DEX will nun betroffene Benutzer entschädigen.
- Kritiker bemängeln die Sicherheit der DEX: “Nur weil es dezentralisiert ist, denken die Leute, dass sie ihr Vermögen nicht verlieren werden.”
- Im Krypto-Sektor kommt es immer wieder zu Hackerangriffen. Allein im November stahlen Cyberkriminelle 363 Millionen US-Dollar.
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