Mt. Gox Deadline für Bitcoin-Auszahlungen um ein Jahr verschoben

Gläubigerinnen und Gläubiger der gescheiterten Bitcoin-Exchange Mt. Gox müssen sich noch etwas gedulden. Die Treuhänderin verschiebt die Deadline für die Auszahlung der Insolvenzmasse um ein Jahr.

David Scheider
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Mt.Gox

Beitragsbild: Shutterstock

| Mt.Gox-Betroffene warten knapp zehn Jahre auf eine Entschädigung
  • Eigentlich wollte die Anwaltskanzlei Nobuaki Kobayashi, die als Treuhänderin für die Insolvenzmasse der in Konkurs gegangenen ehemaligen Bitcoin Exchange Mt. Gox fungiert, bis zum 31. Oktober dieses Jahres alle Ansprüche ausbezahlen.
  • Diese Deadline ist nach Inhalt einer Mitteilung der Kanzlei nicht einhaltbar.
  • Nun setzt Nobuaki Kobayashi die Deadline für die Auszahlung aller Assets auf den 31. Oktober 2024.
  • Als Grund für die Verzögerung nennt die Treuhänderin die Komplexität der Aufgabe. Man müsse alle Gläubigerinformationen mit Stakeholdern wie Banken und Exchanges kommunizieren – das brauche viel Zeit.
  • Nach Daten von Glassnode verwaltet Nobuaki Kobayashi 137.890 BTC, die an Gläubigerinnen und Gläubiger der ehemaligen Börse ausgezahlt werden sollen.
  • Was war Mt. Gox? Wie ist die Börse gescheitert? In unserer Academy erfahrt ihr es.
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