- JPMorgan sieht für Krypto schwierige Zeiten voraus. Das berichtet CNBC.
- “Da es an positiven Katalysatoren mangelt und der Impuls des Einzelhandels nachlässt, bleiben wir in Bezug auf die Kryptomärkte auf kurze Sicht vorsichtig”, schreiben die Analysten der Investmentbank.
- Das explosive Wachstum der Bitcoin-ETFs in den USA verlangsame sich.
- Am 1. Mai verzeichneten sie nach langen Wochen der Einkäufe erstmals Rekordabflüsse von rund 564 Millionen US-Dollar.
- Der BlackRock-ETF hatte in den letzten sieben Tage keine Zuflüsse.
- Der Bitcoin-Kurs fiel seitdem um fast 10 Prozent.
- Dafür launchten am 30. April 2024 die ersten Bitcoin-ETFs in Hongkong. Am ersten Handelstag generierten sie nur Zuflüsse von rund 87 Millionen US-Dollar.
- Insgesamt sehen die Analysten der Bank drei zentrale Herausforderungen für den Markt.
- Der Markt sei erschöpft, Bitcoins Bewertung im Vergleich zu Gold sehr hoch und die Produktionskosten teuer. Ebenfalls schwinde das Interesse der Kleininvestoren.
- Institutionelle Investoren nehmen Gewinne mit. Sie reduzieren ihre Positionen in Bitcoin und Gold, aufgrund neuer Risikobewertungen.
- Insgesamt fehle es an positiven Katalysatoren, um die Entwicklung einzudämmen.
- Bitcoin stieg seit Jahresbeginn um rund 30 Prozent.
- In 2023 stieg das digitale Gold um 156 Prozent und war damit eines der am besten performenden Assets der Welt.
- Am 11. Januar 2024 wurden die ersten elf Bitcoin-Spot-ETFs genehmigt, die für wachsende Kurse und Euphorie sorgten.
- Im April fand das Halving statt. Dabei werden die Belohnungen für Miner halbiert, die das Netzwerk am Leben halten.
- In der Vergangenheit stieg der Bitcoin-Kurs in der Folge immer um mehrere hundert Prozent. Frühere Halvings korrelierten also oft mit einem Bullenmarkt.
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