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Nach FTX-Skandal Großbritannien mit Plan zur Krypto-Regulierung

Nach dem FTX-Kollaps sieht Großbritannien neue Dringlichkeit, den Krypto-Sektor zu regulieren und stellt erste Pläne fertig.

Dominic Döllel
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Großbritannien

Beitragsbild: Shutterstock

| Großbritannien nimmt Bitcoin und Co. in die regulatorische Greifzange.
  • Das britische Finanzministerium hat Pläne zur Regulierung der Kryptowährungsbranche fertiggestellt. Das berichtet die Financial Times und beruft sich auf drei Insider des Finanzministeriums.
  • Teil des regulatorischen Rahmens seien “Beschränkungen für ausländische Unternehmen, die in das Vereinigte Königreich verkaufen”.
  • Auch sollen “Bestimmungen zum Umgang mit dem Zusammenbruch von Unternehmen” festgelegt und “Werbung für Produkte” eingegrenzt werden.
  • Diese neuen Befugnisse sollen es der Finanzaufsichtsbehörde (FCA) ermöglichen, Krypto umfassender zu überwachen.
  • Der FTX-Kollaps hätte dem Versprechen der Regierung, Ordnung in den “wilden Westen” der Finanzwelt zu bringen, neue Dringlichkeit verliehen, heißt es weiter.
  • Bereits im Oktober verabschiedete das britische Parlament ein Gesetz zur Regulation von Kryptowährungen.
  • Der neue Premierminister gilt als Kryptofreund. Mehr dazu hier.
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