Sam Bankman-Fried scheitert mit seiner Berufung. Ein US-Gericht bestätigt die Verurteilung des früheren FTX-Chefs zu 25 Jahren Haft.
Sam Bankman-Fried scheitert mit seiner Berufung. Ein US-Gericht bestätigt die Verurteilung des früheren FTX-Chefs zu 25 Jahren Haft.
Aus seiner Gefängniszelle meldet sich Sam Bankman-Fried erneut zu Wort. Der verurteilte FTX-Gründer macht keinen Hehl daraus, worauf er jetzt hofft.
Sam Bankman-Fried fordert ein neues Verfahren und beruft sich auf bislang nicht gehörte Zeugenaussagen.
XRP auf 100 US-Dollar? Ex-Ripple-CTO David Schwartz rechnet mit dem Hype ab – und erklärt, warum der Markt diese Fantasie längst entzaubert hat.
Donald Trump äußert sich erstmals klar zur Zukunft von Sam Bankman-Fried.
Caroline Ellison wird vorzeitig aus der Haft entlassen. Die Ex-CEO von Alameda Research hatte entscheidende Hinweise gebracht, die zur Verurteilung von Sam Bankman-Fried geführt hatten.
Ein Tweet sorgt derzeit für Aufsehen im Krypto-Space. FTX sei "nie insolvent" gewesen, behauptet der inhaftierte Gründer Sam Bankman-Fried.
Der FTX-Gründer Sam Bankman-Fried erklärt, die Übergabe habe ihn daran gehindert, die Krypto-Börse in letzter Minute zu retten.
Der FTX-Insolvenzverwalter fordert von Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ) 1,8 Milliarden US-Dollar. Doch der zieht sich aus der Affäre.
Während der FTX-Gründer in ein neues Gefängnis verfrachtet wird, gibt es für Geschädigte neue Hoffnung bezüglich der Rückzahlungen.
Sam Bankman-Fried wurde aus dem Gefängnis in New York entlassen und wird eine andere Haftanstalt überführt. Der FTX-Gründer muss insgesamt 25 Jahre verbüßen.
Ein Interview, das Sam Bankman-Fried dem Trump-nahen Journalisten Tucker Carlson aus dem Gefängnis gab, hat für den inhaftierten FTX-Gründer ein Nachspiel.
Sam Bankman-Fried muss im Gefängnis auf Muffins und Ramen-Nudeln als Währung setzen. Von Diddy hat der FTX-Gründer bisher "nur ein Teil" gesehen.
Ein X-Post vom vermeintlichen Konto des FTX-Gründers Sam Bankman-Fried sorgt für Spekulationen. Ist SBF zurück?
Seit einem Jahr sitzt der FTX-Gründer Sam Bankman-Fried im Gefängnis. Warum der Krypto-Betrüger plötzlich den Republikaner in sich entdeckt.
FTX-Gläubiger können sich noch im Februar über einen ersten Schwung Auszahlungen aus der Insolvenzmasse freuen. Doch die Sache hat einen Haken.
Wegen Milliardenbetrugs sitzt "SBF" hinter Gittern. Seine Eltern suchen nun den Kontakt zu Donald Trump, um eine Begnadigung zu erreichen.
FTX war als Kryptobörse positioniert, die sich auf professionelle Händler sowie Krypto-Derivate und gehebelte Handelsprodukte spezialisierte. Gleichzeitig betrieb SBF mit Alameda Research ein eng verbundenes Handelsunternehmen. Laut Gerichtsurteil wurden Kundeneinlagen von FTX verdeckt an Alameda Research weitergeleitet, ohne dass dies gegenüber Kunden offengelegt wurde. Alameda nutzte diese Mittel für eigene Investitionen, Darlehen an Führungskräfte und politische Spenden. FTX gab zudem einen eigenen Token namens FTT aus, der als Sicherheit in Alamedas Bilanzen erschien, jedoch stark von FTX selbst abhängig war.
Am 2. November 2022 veröffentlichte das Branchenmedium CoinDesk einen Bericht, der Alamedas Bilanz offenlegte. Demnach bestand ein Großteil der Vermögenswerte aus dem FTT-Token. Als Binance-Gründer Changpeng Zhao daraufhin ankündigte, alle FTT-Bestände von Binance zu verkaufen, verlor das Vertrauen in FTX innerhalb von Tagen. Ein Ansturm auf Auszahlungen legte die Liquiditätsprobleme offen. Am 8. November stoppte FTX Auszahlungen, am 11. November stellte das Unternehmen den Insolvenzantrag. Die dabei aufgedeckte Lücke in den Kundengeldern belief sich Schätzungen zufolge auf mehrere Milliarden US-Dollar.
Der Prozess gegen SBF begann im Oktober 2023 in New York. Mehrere enge Mitarbeiter, darunter die ehemalige Alameda-CEO Caroline Ellison und Mitgründer Gary Wang, hatten sich zuvor schuldig bekannt und kooperiert. Am 2. November 2023 sprachen die Geschworenen SBF in allen sieben Punkten schuldig, darunter Betrug, Wertpapierbetrug und Geldwäsche. Das Urteil vom März 2024 lautete auf 25 Jahre. Der FTX-Kollaps beschleunigte weltweit den Ruf nach strengerer Regulierung von Kryptobörsen. In der Europäischen Union trat mit der MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets Regulation) kurz darauf ein umfassender Regulierungsrahmen in Kraft.