Gerüchteküche Bieten die Großbanken Morgan Stanley und UBS bald Bitcoin-ETFs an?

Der Erfolg der Spot ETFs von BlackRock, Fidelity und Co. hat der Finanzwelt gezeigt: Mit Bitcoin lässt sich Geld verdienen. Steigen die Großbanken ein?

Dominic Döllel
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Dollar und US-Flagge

Beitragsbild: Shutterstock

| Der US-Bankensektor will stärker am Bitcoin-Boom partizipieren
  • Bankriese Morgan Stanley will laut dem Bitcoin-Influencer @AP_Abacus “die erste Bank sein, die Bitcoin-ETFs vollständig genehmigt”. Er habe mit mehreren Führungskräften gesprochen.
  • Auch der Schweizer Bankenriese UBS wolle die Bitcoin Spot ETFs seiner Handelsplattform hinzufügen – noch in der aktuellen Kalenderwoche.
  • Bloomberg-Analyst Eric Balchunas entkräftet die Behauptung allerdings: “Ich habe aus verlässlicher Quelle gehört, dass keiner von ihnen [Morgan Stanley oder UBS] Bitcoin-ETFs hinzugefügt hat. Sie befinden sich noch in der Warteschleife.”
  • Es sei aber nur noch eine Frage der Zeit, bis die von der SEC genehmigten Exchange Traded Funds auch bei Banken handelbar seien.
  • Seit Handelsstart haben die ETF-Sponsoren mehr als 500.000 BTC vom Markt genommen. Durch das neue Kapital ist der Bitcoin-Kurs deutlich gestiegen und hat in den letzten Monaten um mehr als 50 Prozent zugelegt.
  • Eine Handelsfunktion bei Großbanken wie Morgan Stanley oder UBS dürfte für weitere Zuflüsse und Kurssprünge sorgen. Die Kursprognosen reichen bis zu einer Million US-Dollar pro BTC. Mehr dazu lest ihr in diesem Beitrag: Wie weit kann Bitcoin noch steigen?
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